Die Benediktiner im Kloster St. Ottilien

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Das Kloster St. Ottilien wurde 1887 vom Beuroner Benediktiner P. Andreas Amrhein nahe Landsberg am Lech gegründet. Seither ist dort eine große Anlage entstanden samt einer großen Klosterkirche. Die Mönche wohnen in einem nicht frei zugänglichen Bereich im Süden und Osten der Kirche. Darin finden sich der Kapitelsaal, in dem Beratungen, Abstimmungen und Vorträge stattfinden, Postulat und Provinziat, wo die jungen Mönche auf die Ablegung ihres ersten Gelübdes vorbereitet werden, das Refektorium, in dem meist schweigend die Mahlzeiten eingenommen werden und ein Trakt mit Wohnzellen für die rund 100 Mönche.

Benediktinermönch, heißt es auf der Webseite des Klosters, "wird man nicht über Nacht". Nach dem Eintritt beginnt eine mehrjährige "Einübungszeit": ein halbes Jahr Postulat, ein Jahr Noviziat, drei Jahre als zeitlicher Professe. Den Abschluss bildet die feierliche Profess, die vollgültige Eingliederung.

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