Darum ging es beim Langenauer Altennachmittag

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Musikgruppen sorgten für Unterhaltung.  Foto: 

Junge Ideen und der Erfahrungsschatz der Älteren müssen zusammenkommen, damit es in der Stadt vorangeht. Das sagte Bürgermeister Daniel Salemi beim Altennachmittag der evangelischen Kirchengemeinde. Langenau sei auf gutem Weg, eine Brücke zwischen den Generationen zu bauen. Eindringlich bat der Rathauschef die Senioren, sich im gesellschaftlichen Leben einzubringen: „Mischen Sie sich ein, haben Sie teil. Sie haben den Erfahrungsschatz, den wir brauchen.“

Salemi berichtete, dass er nach seinem ersten Jahr im Amt „gut in Langenau angekommen“ sei. Einsetzen wolle er sich weiterhin für bezahlbaren Wohnraum. Im nächsten Jahr möchte er zudem das Thema Demenz verstärkt in die Öffentlichkeit bringen.

Über 100 Senioren kommen

Mehr als  100 Senioren hatten sich auf den Weg in das evangelische Gemeindehaus gemacht. Pfarrerin Mechthild Martzy und Pfarrer Martin Hauff freuten sich über den großen Zulauf. Der Altennachmittag diene dem Brückenbau, sagte Martzy: „Brückenbau durch Gespräche an den Tischen, zwischen Stadt und Kirche, den Generationen und zwischen Menschen, die sich noch nicht kennen.“

Für Unterhaltung sorgten Kirchenchor, Posaunenchor und die Musikgruppe „Querbeet“. Viel Gelächter ernteten Ilka Bollmann und Ute Hauff. Das nicht ganz ernst gemeinte Fazit ihres Sketches „Church Card“: „Ökumene ist erst, wenn der Papst evangelisch wird. Oder zumindest seine Frau.“

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