Boden des neuen Gangs gleicht einem Nagelbrett

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"Ich habe noch heute eine Narbe an der Hand", berichtet Andreas Kücha, der stellvertretende Projektleiter der "Arge Blautopf", der den Gang bei einer Forschungstour entdeckt hat. Der Fakir-Gang zweigt tief innen im Berg, anderthalb Kilometer Wegstrecke vom Einstiegsschacht entfernt, von der Halle "Apokalypse" nach Nordwesten ab. "Das ist spannend", sagt Kücha. Denn in dieser Richtung geht es zur benachbarten Hessenhau-Höhle - und der Gang verspricht eine Fortsetzung. Zwischen Blau- und Hessenhau-höhle ist bislang keine Verbindung bekannt. Mit dem Gang, der auf 370 Metern Länge vermessen ist, und weiterem Neuland ist das Blauhöhlensystem laut Kücha in dieser Saison um 700 Meter gewachsen. Aktuelle Länge: 12.200 Meter. Info Die "Arge Blautopf"berichtet am Freitag, 24. Juli, 20 Uhr, auf der Sommerbühne am Blautopf von ihren Forschungen.

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