Blaubeurer Jugendfeuerwehr: Gelöscht und gehupt wie die Großen

Aus vollen Rohren gespritzt haben 25 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Blaubeuren bei ihrer Hauptübung am Samstag am Skiclubheim in Gerhausen. Der Aufbau der Löschleitungen dauerte länger als bei den Großen. "Am Anfang hatten wir kein Wasser", beklagte der 13-jährige Tim Wetzel.

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"Wasser marsch!" hieß es bei der Hauptübung der Blaubeurer Jugendfeuerwehr. Zielsicher bekämpften die Jugendlichen einen Gebäudebrand. Foto: Joachim Striebel

Aus vollen Rohren gespritzt haben 25 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Blaubeuren bei ihrer Hauptübung am Samstag am Skiclubheim in Gerhausen. Der Aufbau der Löschleitungen dauerte länger als bei den Großen. "Am Anfang hatten wir kein Wasser", beklagte der 13-jährige Tim Wetzel. Sein zehnjähriger Kamerad Tizian Roller wusste, woran es lag: "Der Schlauchtrupp hat den Schlauch falsch gelegt." Auch die Suche nach Personen in dem mit Disco-Nebel verrauchten Gebäude gestaltete sich schwierig. Die Helfer wussten nicht, wieviele Menschen sich im Haus aufhielten. Am Ende war Einsatzleiter Max Packeiser zufrieden. Alles habe recht gut funktioniert. Jugendleiter Philip Federle lobte die Jungen und Mädchen: "Ihr wisst, worum es geht. Die Handgriffe passten." Die von vielen Zuschauern verfolgte Übung war Teil des "Berufsfeuerwehrtags". Innerhalb von 24 Stunden mussten die Jugendlichen Brände löschen, bei einem Bau-Unfall helfen und Vermisste suchen. Chauffiert wurden sie von Feuerwehrleuten in Löschfahrzeugen - mit Blaulicht und Martinshorn.

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