Bisher keine Verstöße bei den Behörden angezeigt

Dass auch Diensthundeführer zum Teil Defizite bei der Ausbildung der Tiere haben, hatte Alfred Maciejewski, der ehemalige Leiter der Polizeihundeführerschule Nordrhein-Westfalen, kritisiert.

|

Auch sie würden Stromstöße einsetzen. Das wollte Maciejewski ändern und entwickelte eine sanftere Ausbildungsmethode. Die aber wurde 2004 von seinen Vorgesetzten abgelehnt, Maciejewski vorzeitig in den Ruhestand geschickt.

Bei den Veterinärämtern im Landkreis Neu-Ulm und Alb-Donau-Kreis sowie beim Tierschutzverein Ulm sind bislang keine Anzeigen wegen des Einsatzes der verbotenen Teletakter eingegangen. „Gleichwohl bestätigen die Kollegen des Veterinäramts, dass es diese in der Region sehr wohl gibt“, sagte Alb-Donau-Sprecher Bernd Weltin.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Ulmer Weihnachtsmarkt eröffnet am Montag

Kürzer, größer, sicher: 26 Tage dreht sich ab Montag auf dem Ulmer Münsterplatz alles um Glühwein, Wurst und Co. Betonwände sollen vor Terror schützen. weiter lesen