Bewohner aus Merklingen und Nellingen klagen über Sprengungen

Es donnert im Fünf-Stunden-Takt, der Boden wackelt: Bürger aus Merklingen und Nellingen klagen über die Auswirkungen von Sprengungen. Im Verdacht: die Tunnel-Baustelle der Bahn bei Hohenstadt.

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Die Bahn baut bei Hohenstadt zwei Röhren für die neue Schnellbahntrasse. Alle paar Stunden sind dafür Sprengungen nötig. Bewohner von Merklingen und Nellingen klagen über Lärm und Erschütterungen.  Foto: 

Zuerst dachten manche Bewohner von Merklingen und Nellingen an ein Gewitter, als in der Nacht zum Montag wieder einmal donnerte. Doch es gab mehrere Detonationsgeräusche hintereinander, zudem vibrierte der Boden. „Bei mir haben die Fenster regelrecht geklirrt“, sagt Carmen Gröh aus Merklingen. Also keine Wettererscheinung, sondern eine Sprengung. Schließlich wird in der Nähe an Tunneln für die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm gearbeitet.

Auch am Tage knallte es am Montag weiter. Hausbesitzer bangen um ihre Gebäude. „Man kann nur hoffen, dass durch die Sprengungen keine Schäden an den Häusern verursacht werden“, sagt Carmen Gröh, die im Meisenweg lebt und deren Wahrnehmung von den Nachbarn bestätigt wird. Auch beim Merklinger Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) wackelten am Montag die Wände: Weniger im Seniorenwohnheim, das näher an der Autobahn liegt, als in der Geschäftsstelle am Ortsrand Richtung Machtolsheim.

Bürgermeister Sven Kneipp weiß nichts von möglichen Änderungen bei den Sprengarbeiten an den Tunnelbaustellen bei Widderstall und bei Hohenstadt (Kreis Göppingen). „Es handelt sich um eine Baumaßnahme auf langer Strecke, weswegen die betroffenen Gemeinden mit allen Informationen in den Nachrichtenverteiler aufgenommen sein müssten.“ Auch Heidi Frank aus Merklingen beklagt die fehlende Information. „Wenn man im Vorfeld aufgeklärt worden wäre, würde man nicht so erschrecken.“

Michael Schmidt, stellvertretender Leiter des Kommunikationsbüros der Deutschen Bahn, hat sich mit der Bauüberwachung und den Immissionsbeauftragten in Verbindung gesetzt. Wie er gegenüber der SÜDWEST PRESSE sagte, dürften die Auswirkungen von Sprengarbeiten eigentlich nicht bis Merklingen reichen. Dass der dort wahrgenommen Lärm und die Erschütterungen von Sprengarbeiten an der Baustelle Hohenstadt verursacht werden, wollte er noch nicht bestätigen. An der Baustelle Widderstall finden derzeit laut Schmidt keine Sprengungen statt.

Aktuell werden bei Hohenstadt die beiden Röhren für den Steinbühltunnel gebaut. Von der Baugrube „Pfaffenäcker“ aus arbeiten sich die Mineure sowohl in Richtung Filstal vor als auch in Richtung Ulm. Nunmehr wird aber auch in die andere Richtung gearbeitet, also vom Portal Hohenstadt hinunter zur Baugrube „Pfaffenäcker“. Rund um die Uhr im Abstand von etwa fünf bis sechs Stunden erfolgen Sprengarbeiten. „Der Rhythmus richtet sich danach, wie man vorwärts kommt“, erklärt Schmidt.

Für den Merklinger Gemeinderat Horst Nägele, der im Weiler Widderstall wohnt, ist die Ursache eindeutig. Die Störungen kämen nicht aus der direkten Nachbarschaft, dem Tunnelbau Widderstall, sondern aus Hohenstadt. Doch in Widderstall flatterten die Rollläden und wackele Boden. Gnadenlos seien die Sprengungen im Fünf-Stunden-Rhythmus, ob spätabends um 23 Uhr oder frühmorgens um 4: „Das haut uns aus dem Bett, das geht einfach gar nicht!“ Nägele hatte sich bereits mehrfach wegen des starken Lkw-Verkehrs beschwert, der nun aber nachgelassen habe. „Dafür gehen die Sprengungen los.“ Wegen möglicher Gebäudeschäden seien im Vorfeld alle Häuser begutachtet worden. „Wenn sich Risse zeigen, dann können wir beweisen, woher sie kommen.“

Auch aus Nellingen gibt es Klagen. Heidi Weiss ist überzeugt, die Geräusche zuordnen zu können: „Das sind Sprengungen. Wir haben nie etwas gehört, aber seit vergangener Woche grummelt es dauernd, Tag und Nacht, und sogar das Haus vibriert. Es ist beängstigend.“

Noch vor einigen Wochen hatte der Sprenglärm die Bewohner der Gemeinde Hohenstadt belästigt. Der Tunnel wirkte dabei wie ein Verstärker. Seit vergangener Woche herrscht dort aber plötzlich Ruhe: „Es ist merklich ruhiger. Früher gingen die Sprengungen auch nachts weiter, aber das ist jetzt vorbei“, sagt Gerlinde Müller.

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Kommentare

08.11.2013 01:00 Uhr

wie liefen die Info-Veranstaltungen auf der Alb ab?

erschreckend

"(...) Leider wurde auch bei dieser Veranstaltung wieder die Live-Berichterstattung aus Gründen des Persönlichkeitsrechts einzelner Beteiligter verboten. Ein Reporter von cams21 war vor Ort und bot natürlich auch an nur die gezeigten Folien und die Aussagen zu übertragen (dabei keinerlei Personen zu zeigen), sogar ganz auf Video zu verzichten und nur Audio zu übertragen. Dies wurde aber verweigert, obwohl die Brisanz der Aussagen und das öffentliche Interesse von Menschen die nicht ins Rathaus gehen konnten unzweifelhaft sind.

... Die Vertreter der Stadt, die Gemeinderäte und andere Volksvertreter sowie Projektbeteiligte setzen sich allerdings auch nicht für eine transparentere Veranstaltung ein. Sie geben sich genauso mit der Einschränkung der Pressefreiheit zufrieden (...)"

http://schaeferweltweit.wordpress.com/2013/11/07/infoveranstaltung-der-db-zum-kernerviertel/
....

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07.11.2013 13:19 Uhr

Sprengungen haben nichts direkt mit S21 zu tun!

Hier 'verrennen' sich augenscheinlich einige Kommentatoren mit ihren Hinweise/Bezügen zu S21.

Ein Sprecher des grünen Staatsministerium hat sich bereits in einem anderen Zusammenhang (konstruktiv und kritisch?) geäussert:

(..) Nun doch eine Patenschaft
Gerlinde Kretschmann übernimmt nun doch die Patenschaft für einen Tunnel an der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm (..)
(..) Ein Sprecher des Staatsministeriums erklärte, die Neubaustrecke habe - im Gegensatz zur Filderstrecke - nicht direkt etwas mit S 21 zu tun. (..)
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Nun-doch-eine-Patenschaft;art4319,2290948

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07.11.2013 12:44 Uhr

Antwort auf „Die leidige Volksabstimmung”

Absolut richtig - aber die, die heute jammern, sind immer noch die gleichen, die die S21-Kritiker auf's übelste beschimpfen, sie als "ewig Gestrige, Berufsdemonstranten, alte stinkige Rentner, die nichts besseres zu tun haben, als zu stänkern, als arbeitsloses Gesindel ...... und, und, und" diffamieren und den verlogenen Hochglanzblättchen ja sooooo gerne geglaubt haben. Woche für Woche hätte man sich auf den Mo-Demos, im Internet und auch bei den - wenigen - guten Reportagen im Fernsehen darüber informieren können. Dazu muss "man" aber auch erst mal selbst bereit sein, sich mit so einer Thematik näher zu befassen.
Was haben wir uns (ich bin eine JA-Sagerin) den Mund fusslig geredet, Informations-Veranstaltungen organisiert, auf Info-Ständen uns blöd anmachen lassen .......................... und haben leider Recht behalten!
Für die jetzigen Jammerer habe ich keinen Funken Bedauern übrig - sie wollten es so - sie bekommen es so! ........................... Und das sind erst die Anfänge der "geringfügigen Beeinträchtigungen und Schäden"! Das geht die nächsten 10 Jahre so weiter .............. und wird nicht weniger! Alle haben sich am Nasenring von der S21-Befürworter-Clique durch die Manege ziehen lassen - entgegen aller Vernunft und entgegen aller Warnungen! Wie heißt es so schön: "Wer nicht hören will - muss fühlen"!

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06.11.2013 21:40 Uhr

Alors ! Un noch viel mehr Stress kommt auf !,

wenn de Recht hast !!, aber kein Recht bekommst !!!, alldieweil du - also - in einem Unrechtsstaat lebst !, obwohl Du jenem Lügentum jener „Christen“ glaubtest ! in einem Rechtsstaat zu leben !!!!

Un zu allem Glück hasch au noch de Raffelhüschen Bernd !!!

Guckscht Du also wieder in sellem Baden !:

**
Weniger Lebenszufriedenheit herrscht hingegen nach wie vor in den östlichen Bundesländern. Hier hat sich der Abstand zwischen West und Ost erstmals seit der Wiedervereinigung wieder etwas vergrößert und liegt nun bei 7,05 im Westen und 6,7 im Osten. Neues Schlusslicht ist Brandenburg mit einem Glücksindex von 6,5. Als Gründe nannten die Sozialforscher den starken Alterungseffekt, hohe Abwanderung, niedrige Einkommen und schlechtere Versorgung in der Fläche.

Dass dies jedoch nicht zwingend zum Feel-Bad-Faktor werden muss, zeigt andererseits das Beispiel Schleswig-Holstein. "Auch Schleswig-Holstein ist arm. Und auch hier hat man, anders als in Hamburg, eher schlechte Karten, wenn man auf einer Hallig einen Herzinfarkt bekommt", sagte Raffelhüschen. "Eigentlich ist diese hohe Lebenszufriedenheit unerklärlich."
**
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/panorama/glueckliche-deutsche--76881512.html

Wasele moinsch !?? Dir isch eigentlich unerklärlich warum für jenen Dr. Raffelhüschen ! Finanz-Volkswirtschaftsprof. diese hohe Lebenszufriedenheit auf einer Hallig unerklärlich ist !!, denn Du dätsch denke !, dass jener Professor net nur lehre dät !!!, sondern au noch forsche !!!! Un wenn er gemäß dem Leitspruch jener Freiburger Uni: *DIE WAHRHEIT WIRD EVCH FREI MACHEN* und gemäß dem Evangelium der Christenheit !! forschen täte !!! sollte sich doch die freimachende Wahrheit herausfinden lassen können !!!!?????

Oha !, jetzertle häsch abber ebbis wichtiges gsagt !!

Nu !, dät ich mich abber ä mol übber jenen Finanz-Volkswirtschafts-Raffelhüschen-Dr. Prof. kundig mache !, vielleicht !! wird dann so manches !!! klärlich erklärlich !!!!

Alors ! Guckscht Du also z.B. do !!:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Raffelh%C3%BCschen

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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06.11.2013 14:43 Uhr

Alors !, jetzertle hasches !! die Badenser hän sich - also !- denkt !!!,

lieber möglichst wenig zahlen !!!!, als sich noch länger mit jenem S21-Lügen-Volksbetrugskartel herumzuärgern !!!!

Nu ! gucksch also !! bei de Württemberger nach !!! z.b. do !!!! bei der Schneiderei !?? der Pressefreiheit !?? zu Ulm !!!!!:

Berlin
Glückliche Deutsche

**Baden kommt mit 7,01 Punkten auf Platz sechs, Württemberg nimmt Rang acht mit 6,94 Punkten an.
Im gesamten Südwesten sind die Menschen zufriedener als vor vier Jahren. Die Badener punkten mit guten sozialen Kontakten zu Freunden. Die Mentalität der Badener gibt aber auch Rätsel auf: Trotz des Weinbaus und angenehmen Klimas schätzen sie sich als wenig kommunikativ ein. Bei den unter 35-Jährigen erreicht Baden die höchsten Zufriedenheitswerte.

Die Württemberger sind sportlich und kulturell aktiver als die Bewohner anderer Regionen. Sie sind am meisten von allen mit ihrer Gesundheit zufrieden. Das mittelmäßige Abschneiden der Württemberger in der Studie hängt mit dem Faktor Stress zusammen: 37,2 Prozent fühlen sich häufig Zeitnot ausgesetzt. Die Zufriedenheit mit der Arbeit ist auch eher durchschnittlich.**

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Glueckliche-Deutsche;art4306,1122046

Klar also !, dass die kluge schwäbische Hausfrau mit ihrem Hausmann beim - schaffe schaffe Häusle bauen –mehr Stress hat !!, wenn se au noch fürs S21-Lügenpack-Volksbetrugskartel - nicht gerade wenig - Geld zahlen soll !!!

Alors !, Do kommt völlig berechtigt Stress auf !, S-giene jo also ! bekanntlich net umsonnst !! jene Wutbürger !!! auf die Straßen !!!!

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Immanuel Kant

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06.11.2013 14:08 Uhr

Hahaha – sehr viele Badener ! und ich !!

waren JA-Sager bei jener Baden-Württembergischen Volksabstimmung !, alldieweil sie dem "Ehrenwort" des "ehrbaren hanseatischen Kaufmanns" sowieso nicht glaubten !!, und schon gar net glaubte ich an jenes Angela der Richtlinienkompetenz jenes tums jener „Christen“ der Agitation und Propaganda !!, deshalb stimmte ich mit JA !!!, obwohl die Schwäbische Hausfrau natürlich Recht hat !:

MIR GEBBET NIX !!,

denn warum sollte jenen Lügenkartell-Volksbetrugsgangstern auch noch Multimillionen Euro hinterhergeschmissen werden !!!????

Sollte mer do net ha ha fragen !, wer isch glücklicher !! – die Badenser ! bei dene bekanntlich die Sonne lacht !!???, oder die Schwäbische Hausfrau ! die über ihrem Hausmann !! lacht ????

Alors ! Vergleichest Du also !!:

Alors !, Nu hat bekanntlich jene UNI in der Freien Burg Freiburg zu Baden in Baden-Württemberg das *Glück* !?? einen Dr. Raffelhüschen ! Finanz-Volkswirtschaftsprof. Zu haben !!, der also !!! - gemäß dem Leitspruch jener Uni: *DIE WAHRHEIT WIRD EVCH FREI MACHEN* und dem Evangelium der Christenheit !! - so hüschen ! hübsch das Glück der Volkswirtschafts-Finanz-Wahrheit !! Raffeln !!! sollte !!!!!

Nu ! Guckest Du also zu jenem Glück in Baden !

UND !!

in Württemberg !!!

bei jenem Raffelhüschen Bernd !!!!

Guckest Du in Baden z.B. do !:

Am zufriedensten sind die Menschen im Norden / Badener glücklicher als Württemberger.
»Baden belegt im bundesweiten Vergleich den fünften und Württemberg den siebten Platz.«

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/panorama/glueckliche-deutsche--76881512.html

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Immanuel Kant

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05.11.2013 21:29 Uhr

Die leidige Volksabstimmung

und wie man das Volk verarscht hat.

Die Merklinger und Nellinger genauso wie die Ulmer haben doch nur aus Angst vor dem Scheitern ihrer heiß begehrten Neubaustrecke gegen das Ausstiegsgesetz zu S21 votiert, nachdem man ihnen monatelang mit immensem propagandistischem Aufwand eingetrichtert hat, beide Projekte hingen untrennbar zusammen und ohne S21 käme auch die NBS nicht.
Ein Trugschluss und beispielhaft für das LGNPCK und ihr Betrugsprojekt Stuttgart 21!

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05.11.2013 20:57 Uhr

Weicheier

über so läppische 24*7 Sprengarbeiten klagen. Die gestörte Nachruhe + ein paar Risse im Eigenheim sollten den Neinsagern das bestgeplante Projekt des Universums schon wert sein.

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05.11.2013 20:50 Uhr

Bahn attackiert Pressefreiheit

und so wird bei uns Recht gesprochen.

Das Landgericht Stuttgart hat der Stuttgarter Zeitung mit Urteil vom 4. November 2013 untersagt, einige Punkte aus einer Berichterstattung vom 17. September 2013 zu wiederholen. In den betroffenen Artikeln ging es um die damals unmittelbar bevorstehende Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bahn am 18. September und die Frage, über welchen Zeitpunkt der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 das Gremium in dieser Sitzung unterrichtet werden sollte. (...)

Sowohl aus inhaltlichen Gründen als auch aus grundsätzlichen Erwägungen heraus prüft die Stuttgarter Zeitung, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Inhaltlich kann die Redaktion nachweisen, dass der Aufsichtsrat der Bahn mindestens seit März 2013 damit rechnen muss, dass Stuttgart 21 erst 2022 fertig wird. Bereits in einer Beschlussvorlage für die Aufsichtsratssitzung am 5. März 2013, in welcher der Aufsichtsrat den Gesamtwertumfang des Projektes auf 5,987 Milliarden zuzüglich Risikopuffer erhöht hat, steht auf Seite 9: „Als Inbetriebnahmetermin für Stuttgart 21 und Neubaustrecke ist dabei Dezember 2022 unterstellt.“ (...)

Grundsätzlich sorgt sich die Stuttgarter Zeitung nach dem vom Landgericht Stuttgart gesprochenen Urteil um die Pressefreiheit. Aus Sicht der Redaktion hat die Stuttgarter Zeitung ihre journalistische Sorgfaltspflicht erfüllt. Sie hat einerseits aus einer schriftlichen Unterlage der Bahn zitiert und den Lesern gegenüber mit dem Abdruck eines Faksimile sogar dokumentiert, dass sie im Besitz des Bahn-Papiers ist. Andererseits hat die Stuttgarter Zeitung das Kommunikationsbüro von Stuttgart 21 mit dem Inhalt dieses Papiers konfrontiert, um eine Stellungnahme gebeten und die Kernaussagen daraus abgedruckt. (...)

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stz-intern-in-eigener-sache.32704f64-3151-4ddf-8abd-41ca329f442c.html

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05.11.2013 15:43 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Volksabstimmungsergebnis vergessen?”””

hahaha - und die "NEIN"-Sager haben sich mit dem "Ehrenwort" des "ehrbaren hanseatischen Kaufmanns" abspeisen lassen, ohne darauf zu bestehen, dass er für die "Kostenpflicht" auch die Kosten belegt! 1,5 Mrd. standen im Raum ----- wofür? Das hat er und sein Verein bis zum heutigen Tage noch nicht nachgewiesen - aber sie haben inzwischen über 2 Mrd. "Mehrkosten" - die sie auch noch nicht aufgeschlüsselt haben!
Ein Schelm, der Böses dabei denkt und ein Naiver, der solchen Sprüchen klaglos auf den Leim geht!

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05.11.2013 14:50 Uhr

Ach ja - und die Nellinger !

haben die Merklinger sogar noch übetroffen !!:

76,9 % GEGEN den

KOSTENPFLICHTIGEN !!!

Ausstieg !!!!, denn der bekannte Rüdiger ! in jener bekannten Grube !! hat ja bekanntlich !!! - vor !!!! - der Volksabstimmung !!!!! bekanntgegeben !, wo die Reißleine gezogen wird !!,

deshalb haben die Nellinger ! die Merklinger sogar noch übetroffen !!:

Und mit 76,9 % GEGEN das

KOSTENPFLICHTIGE !!!

Ausstiegsgesetz !!!! gestimmt !!!!!

Somit folgt !!:

Alldieweil jener Rüdiger in jener Grube den Menschen versprochen hat ! jene für das Baden-Württembergische Volk kostenlose Reißleine zu ziehen !!!, haben die Nellinger ! die Merklinger !! sogar noch übetroffen !!! und mit 76,9 % für !!!! - den für die Baden-Württembergischen Steuerzahler kostenlosen !!!!! - Ausstieg aus S21 gestimmt !!!!!!

Dass der gerissene Rüdiger in der Grube des gerissenen tums jener „Christen“ !, - wohl so unwohl – doch sicherlich auf Anweisung der gelernten Agitations-und Propaganda-Angela-Richtlinienkompetenz des gerissenen tums jener gemerkelten Pastorentochter-„Christen“ dann die versprochen Reißleine nicht zieht !!, konnte bekanntlich erst nach der rechtswidrigen Unterlassung !!! bewiesen werden !!!!

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05.11.2013 14:23 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Volksabstimmungsergebnis vergessen?””

Ach ja - und die Nellinger haben die Merklinger sogar noch übetroffen:

76,9 % GEGEN den

KOSTENPFLICHTIGEN !!!

Ausstieg !!!!

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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05.11.2013 09:51 Uhr

Antwort auf „Volksabstimmungsergebnis vergessen?”

Ach ja - und die Nellinger haben die Merklinger sogar noch übetroffen: 76,9 % GEGEN den Ausstieg!

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05.11.2013 09:48 Uhr

Volksabstimmungsergebnis vergessen?

Die Merklinger haben mit 69,5 % bei der Volksabstimmung zu S21 mit NEIN gestimmt. Jetzt zu jammern, ist höchst UNDEMOKRATISCH! Das wird doch sonst den sogenannten DAGEGNERN auch immer vorgeworfen - also, packt euch an der eigenen Nase! Auch die Auswirkungen habt ihr so gewollt - jetzt freut euch doch wenigstens über diesen Cukunftsfortschritt ...................... die paar Beschädigungen an Häusern müssen euch die "demokratische Abstimmung" und der "Weiterbau" des größten Betrugsprojektes schon wert sein!

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05.11.2013 00:31 Uhr

... an Gebäude, das knapp außerhalb der sogenannten Beweissicherungszone liegt, Beschädigungen!

Achtung - Häuslesbesitzer:

Eisenbahnjournal Zughalt.de

"(...) Bei nächtlichen Rammarbeiten in Untertürkheim gab es am Samstagabend an mindestens einem Gebäude, das knapp außerhalb der sogenannten Beweissicherungszone liegt, Beschädigungen.

Als wäre das nicht genug, wird nun vom Kommunikationsbüro auch noch versucht, negative Berichterstattung einzudämmen; so zu sehen an der aktuellen Klage des Büros gegen die Stuttgarter Zeitung wegen ihrer Behauptung anhand von vorliegenden Bahndokumenten, die Inbetriebnahme von S21 würde mit großer Wahrscheinlichkeit erst im Jahr 2022 erfolgen können. (...)"

http://www.zughalt.de/2013/11/stuttgart-21-auf-gutem-weg-naja/
...

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04.11.2013 23:01 Uhr

"Die Gläser werden nicht scheppern" und "Sie fallen aber nicht vom Stuhl"

na dann ist ja alles gut, Herr Kielbassa!!!! Warum wundern sich die Anwohner, wo doch alles angekündigt war.

"(...) Kielbassa beruhigte die Bürger aber im gleichen Atemzug. "Sie fallen deshalb nicht vom Stuhl. Auch die Gläser in den Schränken werden nicht scheppern. Wir verwenden möglichst wenig Sprengstoff", versprach er. Allerdings räumte Kielbassa ein, dass die Arbeiten im "Rundumbetrieb" erfolgen, sprich: sieben Tage in der Woche und täglich 24 Stunden."Die Gläser werden nicht scheppern" (...)"

http://www.swp.de/stuttgart21./Sprengungen-fuer-Albabstiegstunnel-Die-Glaeser-werden-nicht-scheppern;art4329,2271216

"(...) Wegen möglicher Gebäudeschäden seien im Vorfeld alle Häuser begutachtet worden. „Wenn sich Risse zeigen, dann können wir beweisen, woher sie kommen.“ (...)"

... fragt sich nur, wer in welcher Höhe und vor allem wann für die Schäden aufkommt! Schadenersatzprozesse dauern erfahrungsgemäß immer etwas länger.

Die Bürger sollten sich bei den Bürgermeistern und Landräten beschweren, die das Projekt so massiv beworben haben.

http://www.alle-gegen-s21.de/
....

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