Baustellen nehmen überhand: Zwölf Gründe, das Auto abzustellen

A 7, A 8, B 28, B 30 - die Großbaustellen auf Straßen in der Region häufen sich. Die Folge: Umleitungen, Staus, genervte Autofahrer. Unsere Übersicht zeigt, wo überall und wie lange gebaut wird.

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1. Autobahn 8, Stuttgart-Ulm: Sperrung zwischen der Tank- und Rastanlage Gruibingen und der Anschlussstelle Merklingen in Fahrtrichtung Ulm von Freitag, 17. April, ab 22 Uhr bis Samstag, 18. April, 6 Uhr sowie von Samstag, 18. April, ab 22 Uhr bis Sonntag, 19. April, 10 Uhr. Grund: Es werden parallel zur Nachrüstung des Lämmerbuckeltunnels Wartungsarbeiten im Tunnel Gruibingen durchgeführt. Die ausgeschilderte Umleitung verläuft von der Tank- und Rastanlage Gruibingen über Geislingen/Steige und Türkheim nach Merklingen.

2. Landesstraße 1232 Nerenstetten: Sperrung zwischen der Einmündung des Forsthausweges und der Landesstraße 1079 von Dienstag, 21. April, an für acht Wochen. Grund: Umgestaltung der Ortsdurchfahrt. Es gibt eine Umleitung. Die Bushaltestelle in der Nerenstetter Ortsmitte wird verlegt.

3. Autobahn8: Ständige Verkehrsbehinderungen auf der A 8 wegen des sechsspurigen Ausbaus, immer wieder sind auch befristete Vollsperrungen möglich. Nach derzeitigem Stand soll der Ausbau der A 8 im Jahr 2018 überwiegend abgeschlossen sein.

4. Bundesstraße 28 Blaustein: Dauerbaustelle. Die Ortsdurchfahrt ist bis Ende Oktober 2015 gesperrt. Die zwei Brücken über die Blau und den Blaukanal werden abgebrochen und durch neue ersetzt. Die Brücken sind marode und der hohen Verkehrsbelastung nicht mehr gewachsen. Pkw und Lkw Richtung Blaubeuren werden getrennt umgeleitet. Die Ortsdurchfahrt Blaustein ist frei bis zur Baustelle. Einbahnregelung auf der Landesstraße 1244 ab Arnegg bis zur B 28 in Klingenstein. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert. Es gelten Geschwindigkeitsbegrenzungen.

5. Landesstraße 240: Vollsperrung auf dem zwei Kilometer langen Abschnitt zwischen Donaustetten und Unterweiler von Montag, 20. April, bis voraussichtlich Donnerstag, 30. April. Der schadhafte Fahrbahnbelag muss erneuert werden. Der Verkehr wird über die Bundesstraße 30 und die L 260 nach Illerkirchberg umgeleitet und umgekehrt.

6. Autobahn8, Autobahndreieck Ulm/Elchingen: Sperrung der Abfahrten von Ulm in Richtung Norden (Würzburg) sowie der Überleitung aus Norden in Richtung München. Dort müssen die Schutzplanken erneuert werden. Umleitung: Wer von Ulm kommend nach Norden will, muss bis zur Anschlussstelle Leipheim weiterfahren, dort wenden und zurückfahren. Wer von Norden kommt und nach Osten will, muss bis Nersingen weiterfahren, dort die Autobahn verlassen, wenden und in die andere Fahrtrichtung wieder auffahren. Allerdings werden diese Umwege nicht lange notwendig sein: Bereits am Sonntag, 19. April, um 22 Uhr sollen die neuen Leitplanken stehen.

7. Bundesstraße 10 zwischen Nersingen-Unterfahlheim bis zur Autobahnanschlussstelle Leipheim: Sperrung der Bundesstraße 10 auf einer Länge von 3,8 Kilometern bis voraussichtlich Freitag, 1. Mai. Auf dem Abschnitt stehen Asphaltbauarbeiten an. Die Umleitung erfolgt über Kissendorf und Bubesheim nach Leipheim und ist für beide Fahrtrichtungen ausgeschildert. Der Fahrradweg ist von den Bauarbeiten nicht betroffen, also befahrbar.

8. Auffahrt/Brücke von der Bundesstraße 30 aus Richtung Biberach auf die Bundesstraße 28: Sperrung von Sonntag, 26. April bis Ende August. Die so genannte Rampenbrücke muss generalsaniert werden. Die Umleitung läuft allerdings nur einspurig über einen Behelfskreisel.

9. A 7 bei Neu-Ulm/Finningen: Beide Fahrspuren werden auf eine Seite verlegt, auf die Spur in Richtung Würzburg. An dieser Stelle wird ein Tunnel erneuert, durch den ein Feldweg unter der Autobahn hindurchführt. Die Ingenieure müssen also eine Brücke bauen. Die Arbeiten dauern bis 29. Oktober. Der eigentliche Abriss ist für Ende April vorgesehen.

10. Staatsstraße 2031 zwischen Gerlenhofen und Senden/Iller-Center: Der Verkehr in beide Fahrtrichtungen wird auf eine Straßenseite verlegt, derweil werden jeweils die obersten Asphaltschichten der freien Fahrbahnseite erneuert. Ebenfalls saniert werden die beiden Abfahrten von der B 28 nach Senden - weder von Süden, also aus Richtung Vöhringen, noch aus Norden, also aus Richtung Neu-Ulm, können Fahrzeuge nach Senden deshalb die Bundesstraße verlassen. Die Arbeiten sollen am Freitag, 1. Mai beendet sein. Die Umleitung führt über die Anschlussstelle Vöhringen und im Norden über das Autobahndreieck Neu-Ulm.

11. Autobahn7 zwischen den Anschlussstellen Vöhringen/Weißenhorn und Illertissen: Die Fahrbahn in Richtung Süden muss erneuert werden. Derweil läuft der Verkehr auf der A 7 in diesem Abschnitt in beide Richtungen nur auf der Ostseite. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 4. Mai, und dauern bis Freitag, 15. Juni.

12. Autobahn 7, Anschlussstelle Vöhringen/Weißenhorn: Sperrung der Ein- und Ausfahrt in Richtung Kempten von Dienstag, 26. Mai, bis Sonntag, 31. Mai. Gebaut wird ein Bypass am westlichen Kreisverkehr der Anschlussstelle. Dort kommt es immer wieder zu Rückstaus, die bis auf die Autobahn reichen. Die Arbeiten an der Anschlussstelle haben schon begonnen, mit dem Neubau eines Pendlerparkplatzes östlich der A 7 auf der Nordseite der Kreisstraße NU 14. Der neue Parkplatz mit 41 Pkw-Stellplätzen ersetzt den bestehenden, kleineren Pendlerparkplatz an der Anschlussstelle Vöhringen - dieser wird mit dem Bypass überbaut. Die Autobahndirektion Südbayern versichert, dass der bestehende Pendlerparkplatz erst dann geschlossen wird, wenn der neue fertiggestellt ist.

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Kommentare

22.04.2015 21:03 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Auto abstellen”: Wenn...

"Wie ich schon erwähnte, müssen sich Pendler und Schüler darauf verlassen können, dass sie täglich pünktlich befördert werden [...]"

- Haha, nie Bus gefahren, was? ;)

Doch im Ernst: Ich verstehe ja, was Sie meinen. Streicht man die (kurzfristig auftretenden) Fahrplan-Änderungen, die durch den Einfluß "höherer Gewalt" entstehen, sieht es doch insgesamt ganz gut aus. Einen nicht unerheblichen Teil der Verspätungen im Busverkehr verursachen die Fahrgäste übrigens selbst: Sie warten 10 min an der Haltestelle, der Bus kommt, sie steigen ein - und fangen DANN an, ihren Geldbeutel zu suchen. Ist er schließlich gefunden, vergeht anschließend noch viel Zeit, bis das nötige Kleingeld für das Ticket zusammengekratzt ist. Dabei hängen die Fahrpreise an jeder Haltestelle aus und man kann sich wie Wartezeit prima verkürzen, wenn man schon vor der Ankunft des Busses schaut, wo was ist und dann bereit hält.
Wie auch immer - ich als Fahrgast habe keinerlei Einfluß darauf, ob jetzt genau "mein" Bus pünktlich kommt oder nicht. Ich kann es nicht ändern. Er kommt, wenn er kommt, also warte ich geduldig und bleibe gut gelaunt. Gelassenheit nennt man das. Ist es jetzt aber so, daß ich ganz unbedingt pünklich ankommen muß (Arbeitsbeginn, Arzttermin), so sollte ich ohnehin nicht den Bus raussuchen, der evtl. oder sogar wahrscheinlich verspätet ankommt, sondern einen früheren.

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22.04.2015 07:52 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Auto abstellen”: Wenn Deppen mal...

+++Zitat Nathan Zimmermann:Tut mir leid, aber ich finds in Herrn Urbans Geschichte keine Stelle, an der er den Bahnbediensteten fragt, ob der spätere Zug auch an seiner Wunschhaltestelle hält.+++

Ich kann mir schlecht vorstellen, dass einer, der z.B. nach Göppingen will, dem Bahnbediensteten den Zielbahnhof Stuttgart nennt.

+++Zitat A Urban: Da kommt dann ein Bahnmitarbeiter an und fragt wo wir hinwollen, es folgt die (..)+++

Es ist zu klären, welche Priorität in Zukunft der ÖPNV haben soll. Wie ich schon erwähnte, müssen sich Pendler und Schüler darauf verlassen können, dass sie täglich pünktlich befördert werden (mit Ausnahme technischer Störungen)
Soll doch jeder Bedienstete sein Streikrecht bekommen, allerdings wird damit die gesamt Personenbeförderung blockiert. Das darf nicht sein, denn wer vom Auto auf den ÖPNV umsteigt, der muss sich auf den Fahrplan verlassen können.
Die Maßnahme könnten sein: zurück zum Beamtentum, dann gibt es kein Streikrecht ... oder Geisterzüge, die von Computern gesteuert werden, wie z.B auch schon bei der Flugzeuggesellschaften diskutiert wird.

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20.04.2015 19:27 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Auto abstellen”: Wenn Deppen mal nicht Auto...

Tut mir leid, aber ich finds in Herrn Urbans Geschichte keine Stelle, an der er den Bahnbediensteten fragt, ob der spätere Zug auch an seiner Wunschhaltestelle hält. Die Auskunft des Bahnbediensteten war, so verstehe ich die Textpassage jedenfalls, allgemein an alle Wartenden gerichtet. Dazu fällt mir ein Lied ein, das die Geschichte treffend kommentiert:

"Der, die, das,
wer, wie, was,
wieso, weshalb, warum,
wer nicht fragt, bleibt dumm!"

Wie gesagt, schon Kinder können das. Wenn Herr Urban möchte, bringe ich ihm gerne Zug- und Busfahren bei, kostenlos. Vorher gibt es aber noch ein blaues Auge für den Drohbrief, den er mir in den Briefkasten geworfen hat, ebenfalls kostenlos.

Der zweite Punkt sind die kurzfristigen Fahrplanänderungen durch Streiks. Den Wunsch nach höherem Einkommen in allen Ehren, aber solche Streiks treffen immer die Falschen, ganz besonders, wenn es um Mobilität geht. Den Ärger der Fahrgäste hierüber verstehe ich vollkommen. Was ich nicht verstehe ist, daß niemanden auffällt, daß das Streikrecht Teil und Preis der Demokratie ist, die doch alle so lieben. So sehr sogar, daß wir allen diese Staatsform aufzuzwängen versuchen - okay, das ist ein ganz anderes Thema.

"Auch die Bürger haben einen Anspruch auf verlässliche Partner."
- Ja, das ist richtig. Aber was ist, wenn der Partner plötzlich unzuverlässig ist? Was soll Ihrer Meinung nach die Konsequenz für den Bahnmitarbeiter sein, der zwar den nächsten Zug empfohlen hat, aber Herrn Urban verschwieg, daß dieser nächste Zug nicht an seinem Wunschbahnhof hält?

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20.04.2015 08:32 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Auto abstellen”: Wenn Deppen mal nicht Auto fahren ...””

Das ist doch genau das Problem.

Pendler kommen nicht dahin wo sie hin wollen, weil ihnen falsche Auskunft erteilt wird.

@Herr Zimmermann... wenn die Bahnbediensteten schon nicht wissen, wo die Züge halten,dann kann man den Pendlern doch keinen Vorwurf machen.

Das sind Probleme, die man beseitigen muss, damit mehr auf den ÖPNV umsteigen.

Wie kann es sein, dass Eltern ihre Kinder mit dem Auto in die Schule fahren müssen nur weil die Bahnbediensteten streikt? Wie kann es sein, dass Pendler nicht rechtzeitig zur Arbeit kommen, weil die Bahn streikt?

Auch die Bürger haben einen Anspruch auf verlässliche Partner.

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18.04.2015 21:38 Uhr

Antwort auf „Zwölf Gründe, die SWP abzubestellen”

Ökogrün hin oder her, was mich wirklich nervt ist die Zensur unwillkommender Meinungen durch die SWP-online-Redakteure. Alles, was nicht in das politische Bild der SWP paßt, wird kommentarlos gelöscht. Umgekehrt aber profilieren sich genau jene Redakteure, wenn es um Meinungs- und Pressefreiheit geht. Das, was hier im großen Stil passiert, nennt man ZENSUR.

Hier an dieser Stelle hatte ich die Hetze von Rainer Thanner & Co. gegen Sie (Andreas) angeprangert - und was geschah? Mein Kommentar dazu wurde gelöscht. Und das, obwohl er NULL gegen die Netiquette der SWP verstieß.
Ein Grund mehr, hier konstant am Ball zu bleiben.

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18.04.2015 11:19 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Auto abstellen”: Wenn Deppen mal nicht Auto fahren ...”

von Ihnen hab ich schon Kommentare mit mehr Hinweis auf Charakter und Denkfähigkeit gelesen.

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18.04.2015 01:09 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Auto abstellen”: Wenn Deppen mal nicht Auto fahren ...”

OK Herr Zimmermann

Ich habe kein Auto (mehr) und nutze (noch) den ÖPNV. Ich weiß also wie ich in einen Zug einsteige und auch wieder herauskomme - ohne die Notbremse zu ziehen.
Da ich mich auf die Angaben der Bahn bzw. deren Mitarbeiter verlassen habe bin ich Ihrer Meinung nach EIN DEPP und HEMMUNGSLOS DUMM. Warum schreiben Sie es eigentlich nicht gleich direkt und nur so um die Ecke.

Wie ich sehe haben Sie tendieren Sie gerne dazu andere Schreiber als „nicht nachvollziehbar dumm“, „beschränkt“, „Deppen“ oder „bescheuert“; deren Beiträge als „dümmlich“ oder „lächerlich“ zu bezeichnen. Schon mal über eine Therapie nachgedacht?

Aus dem Artikel geht leider nicht hervor welche Alternativen man hätte, wenn man wie in der Überschrift behauptet „Zwölf Gründe, das Auto abzustellen“ zu haben.

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17.04.2015 19:57 Uhr

Antwort auf „Auto abstellen”: Wenn Deppen mal nicht Auto fahren ...

Oha, wie peinlich. Und das auch noch selbst veröffentlicht.

Nichts für ungut, aber mit Zug oder Bus fahren können schon 10-jährige Schüler ohne erwachsene Begleiter.

deutschland@hemmungslos-dumm.de

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17.04.2015 13:53 Uhr

Auto abstellen

An und für sich ein guter Ansatz. Praktisch bedeutet dies: Auto abstellen und zu Hause bleiben!? Wie soll man denn von A nach B kommen. Mit dem Zug? Da hatte ich gestern wieder das Erlebnis: Vor dem Marsch zum Bahnhof noch mal im Netz geschaut, und erhalte die Auskunft: Zug unterwegs, 0 Minuten Verspätung. Am Bahnhofe stehe ich mit anderen und warte. Da kommt dann ein Bahnmitarbeiter an und fragt wo wir hinwollen, es folgt die Auskunft: Dieser Zug fällt heute aus, nehmen Sie den nächsten in einer halben Stunde. Dieser Zug fährt dann an der Haltstelle, an der ich aussteigen will durch! Ich frage den Zugführer und erhalte die Auskunft: ja genau dieser Zug, ist der einzigste der an der Haltstelle nicht hält, wieso weiß er auch nicht, so ist der Plan an den müsse er sich halten. Also das nächste mal doch wieder ein Auto besorgen.

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17.04.2015 12:18 Uhr

Antwort auf „Zwölf Gründe, die SWP abzubestellen”

Gute Idee, dann müssen wir Schmitzens depperte Kommentare nicht mehr lesen! Was für eine Wohltat!

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17.04.2015 10:55 Uhr

Zwölf Gründe, die SWP abzubestellen

Das ökogrüne Blatt nervt!!!

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