Alina gut dabei

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„Das war gut. Das war spannend. Sie ist eine tolle Zeit gelaufen.“ Stefan Binder, Hauptamtsleiter der Stadt Laichingen, hat Alina Rehs Lauf am Donnerstagabend im Fernsehen verfolgt. Bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in London hat die 20-jährige Laichingerin über 5000 Meter trotz ihrer persönlichen Bestzeit von 15:10,01 Minuten den Einzug ins Finale knapp verpasst. Sie kam bei den Vorläufen auf Platz 17. Zwei Plätze weiter vorn – es ging um drei Sekunden – und sie wäre im Finale gewesen. Hätte es in diesem Fall am Sonntagabend ein Public Viewing in Laichingen gegeben? Vorbereitet war noch nichts. „In irgendeiner Form hätten wir was gemacht“, sagt Ulrich Rößler vom Vorstand des Turn- und Sportvereins.

Der TSV Laichingen fühlt sich mit der Erfolgsläuferin verbunden. „Sie ist ja unser Mitglied“, sagt Rößler. Alina Reh sei in der Laichinger Leichtathletik-Abteilung aufgewachsen. „Damit, dass sie für den SSV Ulm startet, haben wir keine Probleme“, sagt Rößler, der in Laichingen auch stellvertretender Bürgermeister ist.

Hauptamtsleiter Binder ist sich sicher, dass man von Alina Reh noch viel hören wird. „Ich traue ihr einiges zu.“ Vielleicht gibt es schon nach der Leichtathletik-Europameisterschaft 2018 in Berlin Gelegenheit, in Laichingen einen großen Empfang zu geben.

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