Alb als Naturwunder

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Die Blaubeurer Alb ist eine der Landschaften, die für die Abstimmung "Schönstes Naturwunder Deutschlands" nominiert worden sind. Das teilt die Geschäftsstelle des Geoparks Schwäbische Alb mit. Zum vierten Mal lässt die Heinz Sielmann Stiftung über die schönsten Naturwunder Deutschlands abstimmen. Dieses Jahr lautet das Thema "Geotope - Fenster in die Erdgeschichte". Die Schönheit und die Bedeutung der deutschen Geotope verdiene besondere Aufmerksamkeit, meint die Stiftung. Deshalb sei der Wettbewerb der faszinierenden Welt der Gesteine und Fossilien gewidmet, heißt es in der Mitteilung. Die Blaubeurer Alb hat einiges zu bieten: Die als eine der ältesten Schauhöhlen geltende Sontheimer Höhe, den Blautopf und das einzigartige Blauhöhlensystem, das bisher auf einer Länge von rund neun Kilometern erforscht ist.

Unter den 30 Kandidaten sind beliebte Ausflugsziele wie die Vulkaneifel, Helgoland und das Elbsandsteingebirge. Laut Sielmann Stiftung hat 2011 der Harz den Titel als schönste Wasserlandschaft geholt.

Bis zum 12. September kann auf der Website der Heinz Sielmann Stiftung abgestimmt werden. So funktioniert es: Unter www.sielmann-stiftung.de/naturwunder werden die 30 Naturwunder vorgestellt. Durch einen Klick auf das favorisierte Geotop kann eine Wertung abgeben werden. Auch eine Abstimmung per Postkarte ist möglich. Die Adresse: Heinz Sielmann Stiftung, Stichwort "Naturwunder 2012", Gut Herbigshagen, 37115 Duderstadt. Unter den Teilnehmern werden Preise verlost. Die Auswahl der Naturwunder erfolgte unter Beteiligung der Geologischen Dienste in den Bundesländern. Weitere Partner des Wettbewerbs sind "Europarc Deutschland", die Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien, die Deutsche Gesellschaft für Geowissenschaften und der Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher.

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