Drei Bands beim Festival am Berg
Heroldstatt. Das Festival am Berg mit Glasfels, Sunburst und Freequency war aufgrund der schlechten Witterung relativ schlecht besucht - trotzdem herrschte bei den Musikern und den wetterfesten Gästen gute Stimmung.
Im Rahmen der Sportwoche des SC Heroldstatt fand das 6. Festival am Berg statt. Drei Bands hatten sich angesagt und sorgten unter den Gästen für beste Stimmung. Spielte anfangs die Band Glasfels - das sind Sängerin Bea, Bernhard am Keyboard und als Backgroundsänger, Bassist Freddy, Gitarrist Frank und Wolfgang an den Drums - noch vor sehr wenig Publikum, wurden mit abnehmendem Regen und zunehmender später Stunde die Gäste doch etwas mehr. Sängerin Bea nahms gelassen: "Dann haben wir heute eben eine Probe im Freien - auch O.K." Doch die Band hatte nicht nur mit Regen, sondern auch mit technischen Problemen zu kämpfen. Einmal riss Bassist Freddy eine Saite, dann ging das Licht wieder nicht - doch die Mitglieder nahmen die ganze Sache so cool und machten eben ihre Witze drüber, was beim Publikum sehr gut ankam.
Die Rock-Coverband Sunburst (Marco Grois, Markus Taxis, die Brüder Jan und Simon Just) spielte viele Cover-Songs der 80er und 90er Jahre. Als zu späterer Stunde die vier Jungs von Freequency die Bühne betraten, waren immer mehr Zuhörer zum Festgelände gekommen. Bennie an den Drums, Basti an der Gitarre, Jo als Sänger und Maeddes am Bass sorgten auf dem kostenlosen Festival noch für einen guten Abschluss.
Die Organisatoren waren mit dem Ablauf des Festivals sehr zufrieden - für das Wetter kann ja schließlich keiner was - zudem fanden an diesem Wochenende auch anderenorts noch viele Veranstaltungen statt. "Wir sind am Überlegen, ob wir vielleicht in Zukunft den Veranstaltungsort etwas wetterunabhängiger wählen", sagte Bernhard Lever. Doch das sei Zukunftsmusik - darüber wolle er mit seinen Kollegen in Ruhe reden. Auf jeden Fall hatten er und seine Band Glasfels viel Spaß am Berg.
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Autor: MARGIT WEBER | 30.07.2010
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Zu Beginn waren es wenige wetterfeste Zuschauer, doch je später der Abend wurde, umso mehr Gäste kamen zum Berg-Festival. Foto: Margit Weber
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