AUS DEM GEMEINDERAT DIETENHEIM

Dietenheim. 

Förster stellt sich vor

Seit 1. Juni ist Mario Kummert als Nachfolger von Gebhard Keller als neuer Revierförster im Forstamt Dietenheim tätig. Der Rheinland-Pfälzer, der mittlerweile in Dietenheim wohnt, stellte sich im Gemeinderat vor. Zum Revier des 39-Jährigen, dessen Familie im August ebenfalls nach Dietenheim ziehen wird, zählen neben Dietenheim die Gemeinden Schnürpflingen, Illerrieden, Illerkirchberg, Hüttisheim, Balzheim und Staig (ausführliches Portrait folgt).

50 000 für Krippen-Garten

Der Bau der Kinderkrippe St. Martin macht Fortschritte. Jetzt hat der Gemeinderat die Arbeiten für die Außenanlage vergeben. Die Arbeiten wurden beschränkt ausgeschrieben. Von zehn angefragten Firmen haben nur zwei ein Angebot abgegeben. Der Auftrag ging an die billigste Bieterin, die Firma Schick in Bronnen zum Angebotspreis von rund 48 000 Euro.

Jugendarbeit

Die Stadt Dietenheim wird den Vertrag mit dem St. Konradihaus in Schelklingen über die Betreuung der offenen Jugendarbeit in Dietenheim und Regglisweiler mit 0,6 Stellen um ein weiteres Jahr verlängern. Der Gemeinderat votierte einmütig. Auch das Landratsamt habe zugesagt, seinen Vertrag mit der Einrichtung zur sozialen Gruppenarbeit in den Schulen (0,4 Stellen) zu verlängern, verlautete aus der Stadtverwaltung. Zuständig für beide pädagogischen Arbeitsbereiche ist seit Jahren Markus Eichhorn, der im Rahmen seines Deputates auch in der Ganztagesschule und beim Ferienprogramm eingesetzt wird. "Die offene Jugendarbeit der Stadt ist gut verzahnt mit den Betreuungsangeboten des Internationalen Bunds (IB)", heißt es dazu in der Vorlage. Die Gesamtkosten für die offene Jugendarbeit belaufen sich laut Kalkulation des St. Konradihauses auf rund 41 000 Euro pro Jahr. Das entspricht einem Monatsaufwand von 3400 Euro und ist eine Kostensteigerung von knapp 1300 Euro im Vergleich zum alten Abrechnungszeitraum.

Kommunaldarlehen

Zur Finanzierung des Vermögenshaushalts ist im aktuellen Haushaltsplan ein Kommunaldarlehen von knapp 700 000 Euro und für die Finanzierung des Vermögensplans der städtischen Wasserversorgung ein weiteres über 140 000 Euro eingeplant und vom Kommunalamt des Landratsamtes genehmigt worden. Die Stadt Dietenheim hat sich für ei Programm der L-Bank zur "Förderung der Infrastruktur" entschieden und drei Darlehensanträge genehmigt bekommen: 488 000 für die Feuerwache, 203 000 für die Kinderkrippe und 144 000 Euro für die Wasserversorgung. Die Konditionen: Laufzeit 20 Jahre, ZInssatz nominal 2,6, effektiv 2,625 Prozent, drei tilgungsfreie Jahre, Zinsfestschreibung bis August 2020. Dieses Angebot sei von den ebenfalls informierten drei örtlichen Banken nicht zu toppen gewesen, teilte Stadtkämmerer Albrecht mit. bele


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29.07.2010

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