Kein Aschermittwoch

Klammheimlich haben die Fraktionen im Neu-Ulmer Stadtrat ihre politischen Aschermittwochsveranstaltungen abgeschafft.

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Den Anfang hatte schon vor Jahren die CSU gemacht, die zu Zeiten von Theo Waigel den Ascherdonnerstag kreierte - weil Waigel als Finanzminister und CSU-Chef am Mittwoch zuvor in Passau gefordert war. Den Ascherdonnerstag gibt's auch nicht mehr, dafür lädt die CSU für den Sonntag, 14. Februar, um 11 Uhr in die Traumfabrik Classic in die Lessingstraße ein. Ein Aschersonntag wurde deshalb nicht geboren, die CSU nimmt auch nicht Bezug auf den Valentinstag, also den Tag der Liebenden, der am 14. Februar begangen wird. Redner bei der CSU sind Europaministerin Dr. Beate Merk und der Landeshauptmann aus Salzburg, der ÖVP-Politiker Dr. Wilfried Haslauer. Die SPD bleibt ihrem Ascherfreitag am 12. Februar treu. Als Gastredner im Barfüßer in Neu-Ulm, spricht von 19 Uhr an der Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Markus Rinderspacher.

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