CDU: Zuschuss für Traumastiftung

Für die Strukturbildung der Deutschen Traumastiftung mit Sitz in Ulm beantragt die CDU-Rathausfraktion einen jährlichen Zuschuss seitens der Stadt von 50 000 Euro – zunächst befristet auf drei Jahre. Das schreiben die CDU-Stadträte in einem Antrag an Oberbürgermeister Ivo Gönner.

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Die im Juli 2015 gegründete Traumastiftung leiste jetzt schon insbesondere in ihrer Lobbyarbeit für die Ansiedelung eines außeruniversitären Institutes für Traumaforschung einen wichtigen Beitrag bei den deutschen Wissenschaftsgesellschaften. Sie stärke den Ruf der Wissenschaftsstadt Ulm mit dem Sonderforschungsbereich Traumaforschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Zentrum für transdisziplinäre Traumaforschung. Die wissenschaftlichen Vertreter der Stiftung seien bundesweit anerkannte Spezialisten.

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