Mehr Platz und modernste Technik

Ausgerüstet mit modernster CNC-Technik stellt das Fertigungszentrum der Firma Rampf die Weichen für die Zukunft.

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„Darauf haben wir lange hingearbeitet", sagt der Firmeninhaber der Firma Rampf Technik, Joachim Rampf. Für den 54-jährigen Werkzeugmachermeister stellt das Jahr 2016 einen Meilenstein in der Firmengeschichte dar: 30 Jahre Qualität aus Meisterhand, 15-jähriges Firmenjubiläum und darüber hinaus noch der Bezug des neuen Firmensitzes in Luizhausen.
„Wir wollten optisch dem Gebäude einen Bezug zu unserem Handeln geben, indem wir moderne Architektur mit stilistischen Elementen verbinden“, so Felix Rampf, Sohn des Inhabers, der bereits seit über zehn Jahren in der Firma mitwirkt und diese später fortführen wird. Einzelstücke, Serienteile und komplett betriebsfertige Vorrichtungen für den Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbau lassen an Qualität keine Kompromisse zu. Verarbeitet werden dabei alle gängigen Stähle, Edelstähle, NE-Metalle sowie eine Vielzahl an Kunststoffen. Die Erfahrung aus 30 Jahren Entwicklung und Konstruktion von Baugruppen bildet die Grundlage für die außergewöhnlich hohe Reputation der Firma.
Vor 15 Jahren hatte Joachim Rampf mit seiner Frau Anita Rampf die Entscheidung getroffen, in Blaustein sein erstes eigenes Fertigungszentrum zu eröffnen. Technische Innovationen, ein größerer Maschinenpark und stetiges Wachstum ließen über die Jahre den bisherigen Standort in der Lindenstrasse allmählich zu klein werden. Räumliche Erweiterungsmöglichkeiten bestanden keine und so schaute man sich nach einem geeigneten Standort um. Die Entscheidung, mit dem Neubau nach Luizhausen zu ziehen, fiel schnell. Die Gemeinde Lonsee konnte ein über 4500 qm großes, geeignetes Grundstück zur Verfügung stellen. Mit der Auftragsvergabe an das Architekturbüro Schmidt wählte die Rampf Technik einen kompetenten Partner, der in nur neun Monaten Bauzeit die Fertigstellung realisierte.


Optimaler Standort für Kunden und Mitarbeiter
Ab sofort wird bei Rampf Technik auch wieder selbst ausgebildet

Der neue Standort in Lonsee-Luizhausen zeichnet sich als optimal aus – und das sogar in mehrerlei <QA0>
Hinsicht. Die Verkehrsanbindung für Kunden, Lieferanten und nicht zuletzt auch für die Mitarbeiter ist sehr gut. Die Versorgung der Telekommunikation ist ebenfalls ausgezeichnet ausgebaut, wie auch die Energieversorgung durch Erdgas. Außerdem wurde der Neubau unter energetischen Gesichtspunkten geplant und realisiert. Das ganze Gebäude ist in Niedrigenergiebauweise erstellt, eine 85 KW Photovoltaikanlage deckt einen sehr hohen Anteil des Eigenbedarfs ab. Über ein Wärmerückgewinnungssystem bei der Drucklufterzeugung kann in den Wintermonaten die Produktionshalle geheizt und so wertvolle Energie sinnvoll genutzt werden.
Mit modernster und präziser Technik in der CNC-Zerspanung und ab sofort mit mehr Platz, führen die hochqualifizierten Mitarbeiter die komplette Montage und Baugruppenfertigung durch. Es werden präzise und hochgenaue Teile für unterschiedlichste Auftraggeber gefertigt. Das neue Fertigungszentrum ist mit rund 30 verschiedenen Bearbeitungszentren ausgerüstet. Die Vernetzung der rechnergestützten Steuerungsmaschinen mit Programmiersoftware ist heutzutage ein „muss“ in der Metallbearbeitung. Auch der Montagebereich hat in dem hellen Produktionsgebäude einen geeigneten Platz erhalten. „Unsere Kunden erwarten heute nicht nur einen Teilelieferanten, sondern auch einen Ansprechpartner mit Kompetenz für das Ganze. Mit dem Ziel, gemeinsam das Bestmögliche zu erreichen, sehen wir uns immer in einer Partnerschaft mit unseren Kunden“, so Firmeninhaber Joachim Rampf.
Durch die neu geschaffenen Platzverhältnisse konnte auch ein modernes EDV-unterstütztes Lagersystem angeschafft werden, in dem bis zu 2000 verschiedene Kundenartikel untergracht sind. In den lichtdurchfluteten Büroräumen ist das Arbeiten sehr angenehm. Hier finden Buchhaltung, Vertrieb, Arbeitsvorbereitung und ein Konferenzraum ausreichend Platz.
Im Außenbereich lassen sich die anfallenden Logistikbewegungen ohne Probleme durchführen, seien es Be- und Entladearbeiten des eigenen Fuhrparks oder der bis zu 40 Tonnen schweren Lkw der Zulieferer. Ein weiterer Faktor für Qualität ist auch ein gutes Netzwerk an Lieferanten und Fertigungspartnern. Ohne diese qualifizierten Betriebe wäre der Erfolg nicht möglich. Mit einigen Betrieben arbeitet Rampf Technik seit über 20 Jahren erfolgreich zusammen.
Um knappen Fertigungsterminen gerecht zu werden, hat Rampf ein von ihm speziell entwickeltes Anschlagsystem patentiert, das hilft die Rüstzeit von Maschinen von mehreren Minuten auf wenige Sekunden zu reduzieren. Weitere Vorteile: Durch das Anschlagsystem gibt es keine störende Verstell-Mechanik. Es ist platzsparend anzuwenden, kostengünstig und flexibel. Trotzdem ist die korrosionsgeschützte Bauweise robust und wartungsfrei. Rüstzeiten sind unproduktiv und teuer, daher müssen sie auf ein Minimum beschränkt werden.
Ein großes Anliegen war und ist Rampf Technik stets das Thema Ausbildung. Das soll jetzt aufgrund neuer Möglichkeiten wieder fortgesetzt werden, da es mangels Platz am alten Standort leider unterbrochen werden musste.



 
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