Erfolg der Basketballer weckt Hoffnungen

Ein Kommentar von unserem Sportredakteur Sebastian Schmid zum guten Abschneiden der deutschen Basketballer bei der EM.

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Die Zeichen, dass die deutschen Basketballer bei den kommenden Turnieren um die Medaillen mitspielen, stehen gut. Als jüngstes Team der EM hat die Mannschaft des scheidenden Trainers Chris Fleming bei der Endrunde für Furore gesorgt und ist erst im Viertelfinale vom erfahrenen Titelkandidaten Spanien gestoppt worden.

Dass sich die deutschen Korb­jäger in der europäischen Spitze zurückgemeldet und nach der Nowitzki-Ära einen erfolgreichen Neustart hingelegt haben, weckt Hoffnungen. Zum einen, dass diese EM allen deutschen Spielern gezeigt hat, dass Deutschland mehr als ein besserer Sparringspartner ist und ein ernstzunehmender Medaillenkandidat sein kann. Vor allem, wenn das Team in Bestbesetzung antritt. In den vergangenen Jahren haben immer wieder wichtige Akteure aus mehr oder weniger nachvollziehbaren Gründen abgesagt.­

Zum anderen nährt der Erfolg die Hoffnung, dass mit den steigenden Erfolgsaussichten das Interesse der TV-Sender wächst. Zwar waren die EM-Auftritte der deutschen Mannschaft im Internet kostenlos per Livestream zu verfolgen, doch damit werden nicht die Zuschauerzahlen erreicht, wie es bei den Öffentlich-Rechtlichen der Fall ist.

Bei dieser EM haben Dennis Schröder und Co. den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft der deutschen Basketballer gelegt. Eine Garantie auf Siege und Medaillen bedeutet das aber nicht.

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