S 21: Bahn beginnt mit Bau der ersten Kelchstütze

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Durch das Traggerüst hindurch sind die Konturen des Kelchfußes in der Baugrube des Tiefbahnhofs erkennbar.  Foto: 

Davon ist Bernd Hillemeier überzeugt: „Die Fachwelt schaut auf Stuttgart.“ Der 76-jährige Professor für Baustoffkunde nennt den Grund dafür: Es ist der Bau der 28 Kelchstützen, die das Dach des neuen Stuttgarter Hauptbahnhof tragen werden und gleichzeitig ermöglichen, dass Tageslicht über Lichtaugen in die unterirdische Station gelangt. „Wie die Elbphilharmonie“ werde die Konstruktion die Menschen anziehen, sagt Hillemeier voraus. Denn in Stuttgart werde ein „Meisterwerk aus Technik, Wissenschaft und Management“ erstellt.

Als Bahnhofs-Architekt Christoph Ingenhoven vor 20 Jahren den Wettbewerb für die neue Station gewann mit einem Entwurf, zu dessen Charakteristika diese weißen Kelchstützen gehören, hieß es damals, das sei unmöglich. Niemals vorher wurden Stützen dieser Form und dieser  Dimension gebaut.

Seither haben Experten an der Technik getüftelt. Bereits vor zwei Jahren erstellten sie ein Muster.  Hillemeier, geschäftsführender Gesellschafter des Berliner Ingenieurbüros IFDB und Mitglied des S 21-Projektbeirats,  zeigt sich optimistisch. Die Ingenhoven-Stützen seien realisierbar, jedoch bedeute der Bau „eine Riesen-Herausforderung an die Ausführenden“. Das Team müsse „die größte Sorgfalt an den Tagen legen“.

Die Stützen sind zwischen neun und zwölf Meter hoch, wiegen rund 1000 Tonnen. Es sind nicht nur die Ausmaße, die den Bau erschweren. Ingenhoven fordert auch, dass die Stützen aus Sichtbeton porenfrei an der Oberfläche und hellweiß ohne Farbauftragung sind. „Anstreichen ist verboten“, betont Hillemeier. Außerdem: Der Brandschutz verlangt, dass der Beton eine Temperatur von bis zu 1200 Grad aushält, ohne dass er zusammenbricht. Gefragt ist also höchste Expertise im Umgang mit Beton. Hillemaier: „Wer Beton nicht kann, kann eigentlich gar nichts.“

Etwa 100 Meter östlich des Hauptbahnhofsturm sind die Bauarbeiter daran, den sechs Meter hohen Fuß für die erste Stütze zu errichten. Sie haben bereits Tonnen an Stahl für die Armierung verflochten. Alles, außer den Schalelementen, entsteht vor Ort. „Eine Lösung mit Beton-Fertigteilen war nicht möglich“, erläutert Bauleiter Ottmar Bögel vom Unternehmen Züblin, und nennt den Grund: die zu hohen Gewichte. Ab wann genau betoniert wird, steht nach Aussagen von S 21- Manager Michael Pradel noch nicht fest. Eigentlich wäre das ab Juni möglich.

Doch der Bauabschnitt Nummer  16 muss, nachdem hier der Plan wegen der Fluchttreppenhäuser geändert worden war, vom Bundesbahnamt erst noch freigegeben werden. Man befinde sich bei der Planfeststellung auf der Zielgeraden, sagt Pradel. Falls es mit der Freigabe Probleme gäbe, würde sich das Bauunternehmen dem Stützenbau im Bauabschnitt 17 zuwenden, teilt Pradel mit.

Bögel rechnet mit einer Bauzeit von etwa sechs Monaten für jede Kelchstütze, deren Kosten er mit jeweils 1,85 Millionen Euro veranschlagt. Nach derzeitiger Planung werden jeweils zwei Stützen parallel gebaut. Demnach stünden alle Stützen erst 2021 – da sollte der Bahnhof schon fertig sein.

Größere zeitliche Probleme räumt Pradel jedoch beim so genannten Südkopf ein.   Im Südkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhof liegen unterirdisch die Weichenstraßen, die die vier Zufahrtsgleise aus Richtung Filderebene und Ober- und Untertürkheim mit den acht Bahnsteiggleisen des Bahnhofs verbinden.  Nach derzeitigem Stand sind die Arbeiten um zwei Jahre in Verzug.

Die Bahn arbeitet, wie Pradel sagt, an „Gegensteuerungsmaßnahmen“, um wie geplant 2021 in Betrieb gehen zu können.

Bewehrung In der jetzt im Bau befindlichen ersten Kelchstütze, deren Durchmesser im oberen Bereich rund 32 Meter beträgt, befinden sich etwa 350 Tonnen Bewehrungsstahl. Der Kelchfuß besteht aus 35 Kubikmeter, der darauf befindliche Kelch aus 650 Kubikmeter Beton.

Schalblöcke Insgesamt müssen pro Kelchstütze über 1000 Quadratmeter Fläche geschalt werden. Für den Kelchfuß werden dabei vier vorgefertigte, dreidimensionale Schalblöcke verspannt. Für den Kelch werden 60, für die aufgesetzte Hutze noch einmal 24 Schalelemente benötigt. Im Endzustand ist keine Stütze wie die andere, sie unterscheiden sich in Höhe und Form. eb

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Kommentare

02.06.2017 19:51 Uhr

Nix wird's mit der Inbetriebnahme dieses Humbugs im Jahre 2021

Die letzte irrwitzige Ingenhovensche Kelchstütze wird erst im Sommer 2021 fertig sein und damit befindet sich dieses laszive Steuerverschwendungsloch immer noch im Rohbauzustand. Beim Tunnelvortrieb meldet die Bahn inzwischen Halbzeit, der Bau dieser dämlichen Prunksäulen in der Stuttgarter Bahnhofsgruft hat jedoch gerade erst begonnen.

28 dieser Stützen sollen einmal das Dach des neuen Stuttgart-21-Bahnhofs tragen. Das sind Säulen, die in sechs Meter Höhe sich zu einem kreisrunden Element weiten, das es schließlich auf einen Durchmesser von rund 32 Meter bringt. Darauf thronen die sogenannten Lichtaugen, im Volksmund auch als Glupschaugen verspottet, durch die Licht in die unterirdische Station fallen soll. (...)

Ehe Beton fließen kann, müssen der Baustahl und die aufwendigen Schalungen montiert werden. Welcher erhebliche, kaum vermittelbare Aufwand dabei betrieben wird, erklärt ein Video im unten angeführten Artikel der StZ.

Die Stadt muss sowieso damit rechnen, dass die Bahn sich nicht in besonderer Eile üben wird, wenn sie ihre Forderung nach Mehrkostenbeteiligung nicht erfüllt sieht. Das durch die Baustellen absolut desolate Verkehrsnetz, das permanente S-Bahn-Chaos und der Titel "Stau- bzw. Feinstaubhauptstadt" sind kein besonderes Renommee und ein großer Imageschaden für die Stadt.

Stuttgart muss einen hohen Preis für dieses Idiotenprojekt bezahlen. Pläne wie Fußball-EM-Austragungsort 2024 und Internationale Bauausstellung 2027 sind immer mehr durch die verzögerte Fertigstellung in Gefahr und werden wohl eine Fata Morgana bleiben. Nur unbelehrbare, naive Optimisten träumen jetzt noch davon, dass aus dem Termin Ende 2021 wenigstens nur ein 2022 wird.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-bau-der-kelchstuetzen-hat-begonnen.b0e45e67-acb2-44ea-917f-6ba68952fd14.html

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01.06.2017 22:23 Uhr

Das Leid mit den fehlenden Genehmigungen

Während in vielen Teilbereichen, wie zum Beispiel dem Wartungsbahnhof in Untertürkheim oder dem Gäubahnabschnitt der Flughafenanbindung, die Pläne noch grundsätzlich der Genehmigung harren, wartet die Bahn andernorts auf die Freigabe von geänderten Entwürfen. Das gilt etwa für die Fluchttreppenhäuser, über die im Havariefall Fahrgäste den Bahnhof verlassen sollen.

Weil die nachträglich auf den Bahnsteigen platzierten Notausstiege das Platzangebot zusätzlich eingeschränkt hätten und auch optisch nicht zu überzeugen wussten, sollen sie nun an die Enden der Station verlegt werden. Bei der Bahnprojektgesellschaft Stuttgart-Ulm (PSU) erwartete man die Genehmigung ursprünglich im April, jetzt ist man aber zuversichtlich, die Freigabe im Laufe des Sommers zu bekommen. (...)

Wer's glaubt wird selig! Dass der Termin der Inbetriebnahme des Kellerbahnhofs nicht 2021 sein wird, wie die Bahn weiterhin nach außen kolportiert, wenn auch unter Hinweis auf aufzuholende Verzögerungen in einzelnen Abschnitten, wird bei einem Blick auf die einzusehenden Baustellen erst recht offenkundig.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-unsicherheiten-auch-zur-halbzeit-page1.bc4dbbba-967f-4bca-8347-c4b50cef4337.html

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28.05.2017 22:22 Uhr

Stuttgart 21 ist und bleibt öko­no­mischer und verkehrspolitischer Unsinn

2021 sollte eigentlich die Inbetriebnahme sein. Die Bahn räumt jedoch einen Verzug von zwei Jahren ein, erklärt aber, dass sie den aufholen könne. Die Frage ist nur, wann will sie denn damit anfangen, ihn aufzuholen? Man liest nur von zahllosen Umplanungen, Problemen und fehlenden Genehmigungen, aber nie von Erfolgen bei der "Baubeschleunigung".

Zudem fehlen schon jetzt 2,3 Milliarden Euro und der Kosten-Nutzen-Vergleich für Stuttgart 21 ist geradezu unterirdisch und beispielhaft für ein rein politisch motiviertes Projekt, einfach durchgeboxt ohne entsprechenden Sachverstand. Woher will die Bahn das Geld für die längere Bauzeit nehmen? Und weshalb steigt man nicht aus, um weiteren Schaden vom Steuerzahler abzuwenden, der den Betrieb des unwirtschaftlichen S21 jedes Jahr mit Millionenbeträgen subventionieren muss?

Der bestehende Kopfbahnhof ist dagegen längst amortisiert und nach wie vor zukunftssicher, könnte leicht und in wesentlich kürzerer Zeit modernisiert werden und verfügt im Gegensatz zum Tiefbahnhof über reichlich Leistungsreserven.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-bahn-baut-bis-2021-am-bahnhofsdach.6797f47b-dc43-45a9-a5ea-3e57bde1a62f.html

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28.05.2017 19:07 Uhr

Wachet auf, ruft uns die Stimme ...

auf dass sie uns endlich zur Einsicht bringe.

Lassen wir uns nicht von einer einzigen Kelchstütze blenden,
das ganze Projekt stinkt von vorne bis henten!

Drum frisch auf Kameraden von der SWP,
mehr kritischer Journalismus wäre au' mol schee!

Drum lupft auch diesen Beitrag, ich bitte sehr,
in den S21-Themenschwerpunkt mit sehr viel Ehr!

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23.05.2017 22:04 Uhr

Tolle Bilder bieten sich im Chaosbereich Schlossgarten in der ruinösen Baugrube des Milliardengrabes Tiefbahnhof

Dort basteln die Züblin-Praktikanten verzweifelt am nächsten Probe-Kelchfuß. Man darf gespannt sein, wann die erste Travertinsäule aus S-Münster zum Einsatz kommt, sollte diese Ingenhoven-Spinnerei kläglich scheitern. Bekanntlich orderte die Reichshauptstadt im Jahre 1936 bei der Firma Adolf Lauster 14 Travertinsäulen im antikisierenden Stil für ein geplantes Mussolini-Denkmal im Berlin, die jedoch nie abgeholt wurden.

Errichtet wurde dieses Denkmal sowieso nicht, ebenso wie Albert Speers größenwahnsinnige "Welthauptstadt Germania". So blieben die bestellten Säulen vor Ort, nahe dem Steinbruch zurück, wo sie heute ein Dasein im Schatten des Kraftwerks an der Neckartalstraße fristen. (...)

Sollte eine gewisse Parallelität zu Stuttgart 21 erkennbar sein, so ist diese durchaus berechtigt. Wetten auch, dass die Versuchsstützen in der Bahnhofsgruft nicht mehr lange "hellweiß" erstrahlen, sondern dass der Beton alsbald durch ein fahles "Mausgrau" von sich reden macht.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.geschichten-zur-neckartalstrasse-im-schatten.4791c3c8-bdcc-4bb8-a3cb-a701837640cf.html

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22.05.2017 20:38 Uhr

Die neue "Neckarphilharmonie"

Stuttgart 21 erweist sich immer mehr als ein Scheuklappenprojekt, das ohne Rücksicht auf Verluste um jeden Preis durchgeboxt werden soll. Es gab und gibt sehr wohl günstigere und durchdachtere Alternativen, um zügig nach Bratislava zu kommen.

Das Aktionsbündnis gegen S21 fordert deshalb die Bundeskanzlerin zum Umstieg aus dem Projekt auf. Doch Teflon-Angie sieht leider keinen Grund aus diesem Rendite-Förderungsprojekt für CDU-Großspender wie die Herrenknecht AG auszusteigen.

Sie ist ja nicht selbst betroffen, sondern der deutsche Michel bezahlt treuherzig diesen Schwachsinn und wählt auch fleißig nach wie vor die Kanzlerin. Merkel kann sich auf die Dummheit ihrer Wähler ebenso verlassen wie auf das Amen in der Kirche. Von daher wird dieses Murksprojekt wohl auch durchgezogen werden bis zum bitteren Ende.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-bahn-baut-bis-2021-am-bahnhofsdach-page1.6797f47b-dc43-45a9-a5ea-3e57bde1a62f.html

Für Schrott 21 fehlen bis dato 2,3 Mrd. Euro. Die Bahn hat deshalb Stadt, Regionalverband und das Land verklagt, sie zu mitzutragen, aber die weigern sich zu Recht mit dem Hinweis auf die Volksabstimmung und den versprochenen Kostendeckel. Außerdem fehlt die Rechtsgrundlage, denn zuständig für die Bahninfrastruktur ist allein der Bund als Eigentümer der Bahn. Die Klage ist daher aussichtslos.

http://www.zeit.de/news/2016-12/23/verkehr-stuttgart-21-bahn-verklagt-projektpartner-wegen-mehrkosten-23144410

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21.05.2017 00:26 Uhr

Kostenirrsinn

1 Klechstütze= 23 Lehrerstellen /Jahr
28 Kelchstützen=643 Lehrerstellen/Jahr

min. 8 Milliarden für unnützen Politiker-Bahnho f= 1,6 Millionen € Infrastrukturmittel für jede der 5000 Schulen in BW

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20.05.2017 23:18 Uhr

Ingenhovens Hirngespinste erweisen sich immer mehr als unrealisierbar

Allein die 28 Kelchstützen zum Stückpreis von 1,85 Mio. Euro und einer Bauzeit von ca. sechs Monaten für jede einzelne bedeuten einen Kostenfaktor von ingesamt 51,8 Mio. Euro. Man muss sich das mal vorstellen!

Müssen die Initiatoren und Betreiber von solch sündhäft teuren Projekten auch unbedingt bis an die Grenzen des derzeit technisch Machbaren gehen und bis zum Gehtnichtmehr ausreizen? Eine Parallele zur "Elbphilharmonie" ist unverkennbar.

Wer wie ich regelmäßig einen Blick auf die große Baustelle des Bahnhoftrogs am Ende der Kopfbahnsteighalle und damit in das Herzstück von S21 werfen kann, wird sehr bald feststellen, dass die Fortschritte nur sehr schleppend verlaufen.

Der Eindruck ist klar, da haben sich die Deutsche Bahn, der Bund und das Land Baden-Württemberg mächtig vergaloppiert. Das wird ein Bauflop und ein Milliardengrab obendrein. Im Grunde weiß das auch jeder. Einzig die Befürworter reden sich besoffen, wenn sie das Mantra um das vermeintlich unverzichtbare Infrastrukturprojekt ständig wiederholen.

Dass die angebliche Sinnhaftigkeit dahinter jeder Grundlage entbehrt, wissen sie dabei, entgegen ihrer eigenen Verlautbarungen, im Grunde genommen selber. Aber man gesteht sich ja selbst ungern Fehler ein und die kindliche Freude an etwas Neuem, sei es noch so überflüssig, ist dann doch zu groß und zu verlockend, um gerade von Politikern grundsätzlich überdacht und hinterfragt zu werden. Traurig aber wahr!

http://pix.stuttgarter-zeitung.de/timeline/s21/

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20.05.2017 18:09 Uhr

"Die Fachwelt schaut auf Stuttgart" ...

der Laie staunt und der Steuerzahler wundert sich, wie in dieser Stadt im Unverstand Milliarden Euro für einen unnützen unterirdischen Haltepunkt versenkt werden. Was wir brauchen ist kein in Beton gegossenes, einzigartiges Kunstwerk à la Luigi Colani und auch keine Prunkbahnhofshalle, sondern ein funktionierender, zukunftssicherer Bahnhof mit entsprechender Kapazität und guten Verkehrsanbindungen im zeitgemäßen Taktfahrplan. Punkt. Aus!

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/stuttgart-21_-vorstellung-einer-kelchstuetze-des-neuen-tiefbahnhofs-11777528.html

https://www.youtube.com/watch?v=cwVyg-r8KTo

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