Wie man mit Absurdistan verhandelt

Drei Gymnasiasten über ihre Erfahrungen mit H-MUN - "Wir fanden heraus, dass Wal-Kot die CO2-Werte verbessert".

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    Solina Hwang (17): "Im wissenschaftlichen Dienst beantworten wir Fragen der Länder." Fotos: sasch Foto: 
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    Benjamin Weber (17): "Ich habe mich auch vorher schon für Politik interessiert." Foto: 
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    Britta Bader (15): "Die Delegierte der Malediven ist der Meinung, dass . . ." Foto: 
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Britta Bader (15), Klasse 9:
"Es ist interessant, aber auch anstrengend. Wir haben zwar keinen Unterricht, sind aber bis 16 Uhr in der Schule. Ich habe gelernt, wie man in der Politik Kompromisse schließt und wie bei den Vereinten Nationen gesprochen wird. Nämlich in der dritten Person: "Die Delegierte der Malediven ist der Meinung, dass . . ." Schwierig ist, ein Land zu vertreten, dessen Haltung ich nicht teile, etwa über die Rechte der Frau auf den Malediven.

Benjamin Weber (17), Klasse 11:
"Ich habe mich auch schon vor H-MUN für Politik interessiert. Neu war für mich, wie Resolutionsbeschlüsse gefasst werden. Ich habe gesehen, wie Kompromisse mit Ländern geschlossen werden, die absurde Ansichten haben."

Solina Hwang (17), Klasse 11:
"Ich bin nicht Delegierte eines Landes, sondern im wissenschaftlichen Dienst. Da geben wir Antworten auf Fragen aus den Ländern. Australien fragte, was man gegen die globale Erwärmung machen könne. Wir fanden heraus, dass man Wale retten soll. Der Wal-Kot wirkt sich offenbar positiv auf die CO2-Werte aus."

Geballtes Politikinteresse
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