Weg von den Kämpfen

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„Wir wollen Besuchern und Landwirten, zeigen wie auch im konventionellen Ackerbau schneller Humusaufbau und reduzierter externer Betriebsmitteleinsatz (also chemischer Pflanzenschutz und Mineraldünger) möglich ist, ohne an Ertrag einzubüßen. Wir nennen das regenerative Landwirtschaft“,  schreibt Michael Reber in der Ankündigung zu einem Feldtag. Dieser beginnt am Samstag, 21. Oktober, um 10 Uhr auf dem Hof der „Innovativen Landwirtschaft Reber“ in Gailenkirchen.

„Da wir dafür, solange wir nicht auf Bio umstellen, keinerlei zusätzliche Unterstützung bekommen, machen wir das auf eigenes Risiko“, schreibt Reber über die „regenerative Landwirtschaft“. Er wolle „zeigen, dass sich auch konventionelle Landwirte auf den Weg machen und sich den geänderten Anforderungen der Gesellschaft stellen kann. Wir sollten endlich aus den Grabenkämpfen zwischen ,bio’ und ,konventionell’ herauskommen, um für alle Landwirte gangbare Wege aufzuzeigen.“

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