Vorbilder mit Erfahrung

Landrat Gerhard Bauer verabschiedete dieser Tage 14 langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand oder in die Freizeitphase. Acht Bediensteten gratulierte er zum Dienstjubiläum.

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Künftige Ruheständler und Dienstjubilare ehrte Landrat Gerhard Bauer zusammen mit dem Personalratsvorsitzenden Thomas Scheu bei einer Feier in der Behörde. Nicht alle Geehrten konnten daran teilnehmen.  Foto: 

"Ich bescheinige Ihnen sehr gerne, dass Sie Ihre Arbeit bisher gut und vorbildlich gemacht haben und wünsche Ihnen, dass Sie aufgrund Ihrer umfassenden Berufserfahrung den künftigen Herausforderungen mit der nötigen Gelassenheit, aber auch mit dem notwendigen Engagement entgegentreten", sagte Landrat Gerhard Bauer, als er im Rahmen einer kleinen Feier in der Kantine des Landratsamtes zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ihren Dienstjubiläen gratulierte.

Er ergänzte seine Glückwünsche mit der Bitte an die Jubilare, auch weiterhin Vorbilder für die vielen Auszubildenden und jüngeren Kolleginnen und Kollegen zu sein und sie mit ihren jahrelangen Erfahrungen zu unterstützen. Beifall und besondere Glückwünsche erhielten zwei Mitarbeiter, die ihr 50. Dienstjubiläum feierten.

Nach den Ehrungen richtete Landrat Bauer seine Worte an die Ruheständler und erinnerte sie an ihren ersten Arbeitstag und daran, wie ihre erste Dienststelle in dieser Zeit aussah: "Damals war die Schreibmaschine das normale Arbeitsgerät. Faxgeräte gab es nicht, von E-Mail und Internet ganz zu schweigen. Und so wie sich die Telekommunikation geändert hat, so hat sich auch der Kommunikationsstil innerhalb der Verwaltung sowie zwischen Verwaltung und Bürgern gewandelt. Diese Entwicklung haben Sie mitgetragen und viel zu unserem Ruf einer bürgernahen Verwaltung beigetragen", so der Kreischef und wünschte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alles Gute für ihren wohlverdienten Ruhestand beziehungsweise Freizeitphase.

Für den Personalrat wünschte der Vorsitzende Thomas Scheu den Kolleginnen und Kollegen alles Gute, Gesundheit und viel Zeit für die Dinge, die das Leben lebens- und liebenswert machen.

Landrat Bauer wies die Ruheständler der Kreisbehörde noch auf zwei Projekte des Landkreises Schwäbisch Hall hin. Das Projekt "Ansporn", von der AWO ins Leben gerufen, sucht ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren, die jugendliche Berufseinsteiger der Hauptschulen im Landkreis Schwäbisch Hall beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen. Das Projekt "Gemeinsam in Bewegung", gegründet vom Kreisseniorenrat und den Stadtseniorenräten Crailsheim und Hall, lädt zu regelmäßigen Bewegungstreffen ein.

In den Ruhestand beziehungsweise in die Freizeitphase verabschiedet wurden: Rainer Ackermann (Künzelsau), Anita Breyer (Schwäbisch Hall), Margot Brodbeck (Schwäbisch Hall), Ursula Friedrich (Schwäbisch Hall), Helmut Knapp (Untermünkheim), Gerhard Neidlein (Onolzheim), Margarete Pietzka (Rosengarten-Westheim), Roland Schulz (Braunsbach), Friedrich Stegmeier (Crailsheim), Manfred Stegmeier (Rosenberg-Hohenberg), Karl Stuber (Crailsheim), Rüdiger Volz (Crailsheim), Christine Weinhardt (Crailsheim) und Martin Zinn (Gaildorf).

Auf außergewöhnliche 50 Dienstjahre blicken zurück: Rainer Ackermann (Künzelsau) und Helmut Knapp (Untermünkheim).

Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feierten beim Landratsamt: Sabine Kohnle-Pleßing (Bühlerzell), Monika Kolb (Weissenhorn), Markus Kunz (Gaildorf), Kerstin Seitz (Kupferzell), Manfred Stegmeier (Rosenberg-Hohenberg) und Heiderose Weinbauer (Crailsheim).

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