Ukraine-Geschäft: Stadtwerke wollen vorerst schweigen

Nach wie vor unklar ist, wie es mit dem Engagement der Haller Stadtwerke in der Ukraine weitergeht. Am Dienstag fand ein Gespräch der Gesellschafter in Uelzen satt. Über die Inhalte schweigen die Beteiligten.

|

Bauen die Stadtwerke Uelzen und Schwäbisch Hall weiterhin gemeinsam über die Sustainable Bio Energy Holding GmbH (SBE) Getreide in der Ukraine an? Steigt Uelzen aus und übernimmt Hall alle Anteile? Oder entscheiden sich die beiden kommunalen Unternehmer, das bislang verlustbringende Geschäft aufzugeben? Diese Fragen wurden am Dienstag in Uelzen von den Oberbürgermeistern beider Städte und den Stadtwerke-Geschäftsführern diskutiert.

Über das Resultat des Treffens haben die Beteiligten "absolutes Stillschweigen" vereinbart, wie Halls Stadtwerke-Geschäftsführer Johannes van Bergen auf Nachfrage sagt, "deshalb kann ich dazu derzeit leider nichts sagen". Van Bergen stellt jedoch in Aussicht, dass in den nächsten Tagen über die Zukunft der SBE entschieden werde.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Die Weiler will keiner anschließen

Die Gemeinde Mainhardt hat schon fast 500 000 Euro für schnelle Internetverbindungen ausgegeben. Bürgermeister Damian Komor: Das Glasfasernetz ist die Zukunft. weiter lesen