Polizei warnt vor unseriösen Pelzaufkäufern

Betrüger haben eine neue Masche: Sie geben vor, Pelze aufkaufen zu wollen. Doch in Wirklichkeit haben sie es auf Gold abgesehen. Die Polizei warnt.

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In verschiedenen Medien wird inseriert, Privatleuten gebrauchte Pelze abzukaufen. Der Polizei sind erste Kontaktaufnahmen im Kreis Hall bekannt. "Wer Pelze an der Haustür verkaufen möchte, sollte sich zumindest die Reisegewerbekarte zeigen lassen. Ohne eine solche darf der Käufer kein solches Geschäft durchführen", schreibt die Polizei. Bei der bekanntgewordenen telefonischen Kontaktaufnahme habe der Ankäufer auch nach Altgold oder Goldschmuck gefragt. Goldschmuck dürfe aber im Reisegewerbe, also an der Haustüre, nicht aufgekauft werden. Auch nicht mit einer Reisegewerbekarte.

Im Ostalbkreis seien einem Verkäufer für Pelze Phantasiepreise geboten worden. Aber nur der Handel mit dem Gold kam zustande - zu einem schlechten Preis. Über einen Betrugsversuch im Kreis Hall ist noch nichts bekannt. Hinweise bitte an die Polizei, 0791/4000.

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