Konzertgemeinde in der finanziellen Zwickmühle

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Mitgliederversammlung Im Anschluss an das Konzert hatte die Konzertgemeinde Versammlung. Glücklich verzeichnete Vorsitzender Ulrich Parpart, dass die Zahl von etwa 170 Abonnenten konstant blieb.

Finanzen Die Höhe der Künstlergagen sei gestiegen. Bei den Spenden sei ein negativer Trend zu verzeichnen, so Kassier Thomas Deeg. Die Firma Optima etwa ist aus der Konzertförderung ausgestiegen. In einem Schreiben an die Konzertgemeinde teilte sie mit, man wolle sich "musikalisch anders orientieren". Im Gegensatz zu früher muss nun für den Flügel eine Miete von 250 Euro gezahlt werden. 200 Euro kommen für das Stimmen hinzu. Künftig soll auch die Saalmiete steigen. Schon mit den 3257 Euro, die man in der letzten Saison dafür aufbringen musste, hätte sich locker ein weiteres Kammerkonzert finanzieren lassen. Auch der SWR, der den Flügel nach Möglichkeit nicht mehr aufnehmen möchte, weil er zu wenig benutzt wird, hat die Förderung von Konzerten, die aufgenommen werden, zurückgefahren: auf 1000 Euro pro Konzert, 500 Euro weniger als bisher. Die Lage bleibe, so Deeg, für die Konzertgemeinde also schwierig.

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