Idyllischer See bildet ideale Kulisse

Gut besucht war das Skylights-Konzert, für das sich die Organisatoren einen besonderen Aufführungsort ausgesucht hatten: den Finsterroter See.

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Mehr als 300 Besucher erlebten dieses besondere Konzert, zu dem auch viele Besucher aus Schwäbisch Hall, Michelfeld, Oberrot und weiteren Gemeinden im Kreis Hall gekommen waren.  Lange bevor der Finsterroter See mit dem bis Jahresende geltenden Badeverbot wegen mangelnder Wasserqualität  in die Schlagzeilen gekommen war, hatten sich die Skylights gemeinsam mit dem Betreiber Neckarboot und der Gemeinde Wüstenrot  entschlossen, ein Konzert am idyllisch gelegenen See zu geben. Der Erfolg gab den Planungen recht, bereits zwei Wochen vor dem Auftritt konnte sich der  Wüstenroter Chor auf ein ausverkauftes Konzert freuen. Über 300 Besucher lauschten kürzlich vor einer außergewöhnlichen Kulisse den Liedern des jungen Ensembles.

Es ist gar nicht so einfach, ein Konzert an dem See zu geben. Aufgrund naturschutzrechtlicher Bedenken seitens des Landratsamtes stand das Vorhaben auf der Kippe. Dennoch „war die Kommunikation mit der Gemeinde Wüstenrot und Neckarboot immer positiv, schnell und zielorientiert“, erinnert sich Ralf Wieland, Chorleiter der Skylights.

Nicht nur der junge Chor um Leiter Ralf Wieland, sondern auch die vierköpfige Band überzeugten das Publikum durch ihr hohes Niveau und ein abwechslungsreiches Programm. Neu im Programm war eine Serie deutscher Lieder, die extra für den Chor arrangiert wurde. Hits wie „Herz über Kopf“ von Joris oder „Wie schön du bist“ von Sarah Connor fanden ebenso Platz im Programm, wie das für viele Besucher etwas unbekanntere Eröffnungsstück „Pendel“ von Yvonne Catterfeld.

Natürlich durften die Evergreens wie „I will survive“ mit den Solisten Kathrin Müller und Sonja Reichert, wie auch „Stairway to heaven“, bei dem sich Solist Daniel Dorsch selbst auf der Gitarre begleitete, nicht fehlen. Unterstrichen wurde dieses monumentale Werk am Ende von einer vier Meter hohen Wasserfontäne, die sich hinter der Bühne in den Nachthimmel erhob.

„Wir sind sehr zufrieden. Volles Haus, tolle Location und ein tolles Publikum, es hätte nur gegen Ende etwas wärmer sein dürfen“, erklärte Sänger Raphael Ebert leicht unterkühlt.

Info Den Text haben Judith Weiler und Willi Helmutson verfasst.

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