Bund investiert rund 1,5 Millionen Euro

B 19 zwischen Kreisgrenze Schwäbisch Hall und Knotenpunkt Kupferzell-Westernach ab Montag dicht.

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Die  A-6-Anschlussstelle Kupferzell wird während der Bauarbeiten vom 7. bis 27. August gesperrt.  Foto: 

Im Bauabschnitt 1 von der Kreuzung B 19 / K 2369  bei Kupferzell-Westernach bis zum Knotenpunkt B 19 / Gewerbepark Hohenlohe wird die Fahrbahndecke auf einer Länge von von rund 1,6 Kilometern erneuert, teil das Regierungspräsidium Stuttgart mit. Zusätzlich würden die Auf- und Abfahrten der A-6-Anschlussstelle Kupferzell neu asphaltiert, und es werde eine Lichtsignalanlage an der nördlichen Auf- und Abfahrt in Fahrtrichtung Mannheim errichtet.

Die Bauarbeiten hierfür beginnen am kommenden Montag, 7. August, und dauern voraussichtlich drei Wochen lang bis Sonntag, 27. August. Die Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung. Auch die A 6-Anschlussstelle Kupferzell wird in dieser Zeit gesperrt sein.

Der Verkehr wird wie folgt umgeleitet: in Fahrtrichtung Künzels­au: über Brachbach –  K 2366 – Eschental – K 2366 – K 2368 – Fessbach – neu ausgebaute K 2368 – K 2373 – K 2372 – B 19. In Fahrt­richtung Schwäbisch Hall: über die K 2367 – Hesselbronn – Goggenbach – K 2366 – K 2364 – Bauersbach – B 19.

Zweiter Abschnitt Ende August

Im Anschluss an diesen ersten Bauabschnitt ist nach dem Knotenpunkt  B 19 / Gewerbepark Hohenlohe bis zur Einmündung zur L 1036 bei Hohebuch / Kupferzell ebenfalls eine Fahrbahndeckenerneuerung auf einer Länge von rund 0,7 Kilometern Länge geplant. Die Bauarbeiten für diesen zweiten Bauabschnitt beginnen am Montag, 28. August, und dauern voraussichtlich eine Woche bis Sonntag, 3. September. Diese Fahrbahndeckenerneuerung erfolgt ebenfalls unter Vollsperrung.

Der Verkehr wird wie folgt umgeleitet:  von Schwäbisch Hall in Richtung Künzelsau über den Gewerbepark Hohenlohe, L 1046 und L 1036; aus Richtung Künzelsau in Fahrtrichtung Schwäbisch Hall über die L 1036, L 1046 und Gewerbepark Hohenlohe. Alle Umleitungen sind ausgeschildert.

Der Bund investiere rund 1,5 Millionen Euro in diese Erhaltungs- und Neubaumaßnahme, heißt es weiter vom Regierungspräsidium. Man bitte die Verkehrs­teilnehmer sowie die Anwohner der Umleitungsstrecke um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

Alle am Bau Beteiligten seien bestrebt, die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten.

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