Bau der LEA in Schwäbisch Hall zurückgestellt

Der Bau der LEA in Hall wurde auf unbestimmte Zeit zurückgestellt. Das geht aus einer Mitteilung der Stadt hervor.

|
Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl hat Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim auf eine schriftliche Nachfrage mitgeteilt, dass der Bau einer Landeserstaufnahmeeinrichtung in Schwäbisch Hall auf unbestimmte Zeit zurückgestellt wird. Das teilte die Stadt Schwäbisch Hall jetzt mit.

Dem Schreiben zu Folge wurde im Koalitionsvertrag der grün-schwarzen Landesregierung festgelegt, dass man das künftige System der Erstaufnahmeeinrichtungen in Baden- Württemberg bedarfsgerecht und flexibel mit bis zu vier Einrichtungen betreiben wolle. Bedingt durch den sinkenden Bedarf an weiteren Plätzen in der Erstaufnahme habe das Finanzministerium die weiteren Umsetzungspläne für eine Landeserstaufnahmestelle in Schwäbisch Hall auf unbestimmte Zeit zurückgestellt
Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Die Weiler will keiner anschließen

Die Gemeinde Mainhardt hat schon fast 500 000 Euro für schnelle Internetverbindungen ausgegeben. Bürgermeister Damian Komor: Das Glasfasernetz ist die Zukunft. weiter lesen