Der mysteriöse Tod des Florian H. - Angst vor Polizei und Neonazis

Der NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag hat Akten zu Florian H. angefordert. Der 21-jährige Hinweisgeber zum Heilbronner Polizistenmord verbrannte 2013 im Auto. Wurde er in den Suizid getrieben?

THUMILAN ... | 3 Meinungen

Die Schmerzen müssen unerträglich gewesen sein – so sehr, dass er sich in seinen letzten Sekunden in die Zunge beißt. Florian H. sitzt im mattschwarz lackierten Peugeot 306 am Rande des Cannstatter Wasens. Es ist der 16. September 2013 – ein Montag, 9 Uhr. Der junge Mann hätte eigentlich zu dieser Zeit in Geradstetten sein sollen, rund 20 Kilometer entfernt. Der Unterricht im Ausbildungszentrum Bau hat bereits begonnen.

Nun aber steht ein gelber Benzinkanister im Fußraum der Beifahrerseite. Der Kraftstoff ist im Pkw verteilt. Der 21-Jährige ist vollgepumpt mit Medikamenten wie Metoprolol und Diphenhydramin, außerdem werden Gerichtsmediziner später noch Amphetamin im Blut nachweisen. Sie finden zudem Ruß bis tief in die Bronchien. Ihre Schlussfolgerung: Der junge Mann lebt noch, als der Brand ausbricht.

Das Benzin-Luftgemisch sorgt für eine Explosion, Scheiben bersten, Splitter fliegen rund 20 Meter weit. Todesursache, so steht es in der Polizeiakte: „Direkte thermische Einwirkung durch das Brandgeschehen“ – der 21-Jährige verbrennt qualvoll im Auto.

Für die Ermittler ein klarer Fall

Für die Ermittler ist klar: Der junge Mann beging Selbstmord. Allerdings wirft der Fall noch eineinhalb Jahre später Fragen auf. Mit diesen will sich der Stuttgarter Untersuchungsausschuss zur mutmaßlichen Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) befassen. Die Obleute haben Akten angefordert. Die SÜDWEST PRESSE konnte bereits einige Dokumente einsehen. Brisant ist die Geschichte, weil Florian H. ein Hinweisgeber zum Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter (2007) in Heilbronn war. Die Öffentlichkeit erfuhr im November 2011, dass es einen Bezug zum NSU gab. Damals sollen sich Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in einem Wohnwagen in Eisenach selbst erschossen haben. Neben den beiden Leichen lagen die Dienstpistolen der Polizistin aus Heilbronn und ihres Kollegen, der schwer verletzt überlebt hatte.

Doch Freunde von Florian H. behaupten, er habe bereits Monate vor dem Auffliegen des NSU davon gesprochen, dass Neonazis hinter dem Mord stecken würden. Sicher ist, dass die Leiterin der Krankenpflegeschule, in der er damals lernte, die Polizei informierte. Vor Kollegen habe H. geäußert, die Mörder von Michele Kiesewetter zu kennen. Erst im Januar 2012 will die Soko „Parkplatz“ ihn befragt haben.

Die Ermittler haben dem jungen Mann, der sich in der rechten Szene bewegt hat, nicht geglaubt. Im Protokoll heißt es: „Im Ergebnis ist festzustellen, dass H. nach eigenen Aussagen den/die Täter des Polizistenmords nicht kennt.“ Marcus Köhler, Sprecher der Bundesanwaltschaft erklärte: „Seine lediglich vagen und teilweise widersprüchlichen Angaben haben sich nach Überprüfung als nicht tragfähig erwiesen.“

Doch was steckte dann hinter der These des Eppingers? Er hatte auch von einer „Neoschutzstaffel“ (NSS) berichtet. Sie sei neben dem NSU eine weitere radikale Organisation. Es habe mindestens ein Treffen in Öhringen gegeben. Der NSU-Untersuchungsausschuss in Berlin, so berichtete der CDU-Obmann Clemens Binninger im Januar in Stuttgart, habe nicht genug Zeit gehabt, sich mit der Thematik zu befassen. Der Bundestagsabgeordnete sieht aber durchaus Ermittlungsbedarf.

Den sah auch die Ermittlungsgruppe „Umfeld“ des Landeskriminalamts. Die Beamten wollten Florian H. erneut zur NSS befragen. Der als labil beschriebene junge Mann, so wird aus Akten deutlich, hatte aber Angst: vor der Polizei, vor seinen einstigen rechten Kameraden. Vor Freunden und Familie äußerte er immer wieder, dass er seines Lebens nicht mehr sicher wäre, wenn er „auspacken würde“.

Kein Treffen mehr mit "Big Rex"

Mit den Beamten des Aussteigerprogramms „Big Rex“ wollte er überhaupt nichts mehr zu tun haben. LKA-Beamten machten aber Druck, fuhren an seinem letzten Wochenende zu ihm nach Hause, warteten dort über eine Stunde vergeblich, riefen darauf mehrmals an – bis sie ihn an der Strippe hatten. Sie wollten ein Treffen.

Florian H. bestätigt nur widerwillig den Termin an jenem Montag um 17 Uhr in Geradstetten. Die Beamten sollten, so seine Bedingung, in Zivil am Ausbildungszentrum erscheinen. Zum Treffen kommt es aber nicht mehr.

Einen Tag vorher holt Florian H. am Abend drei Kollegen ab. Zusammen fahren sie in Richtung Geradstetten, wo sie bis 22 Uhr im Wohnheim erscheinen müssen. Der 21-Jährige fährt aber mitten auf der Strecke von der Autobahn ab, hält an einer Tankstelle und kauft sich einen Kanister, den er an der Zapfsäule mit Benzin füllt. Dann geht die Fahrt weiter. Bei „Burger King“ essen die jungen Männer noch gemeinsam, bevor sie das letzte Stück zur Ausbildungsstätte antreten. H. aber bleibt im Auto, die anderen gehen auf ihre Zimmer. Er schreibt noch Freunden und nutzt um 23.56 Uhr zum letzten Mal das Kurznachrichtenprogramm „Whatsapp“ auf dem Handy.

Sein neuer Status lautet dort: „Du weißt nicht, was Du morgen erlebst. Du weißt nicht, ob Du morgen noch lebst“.

Sein Auto wird am Morgen von Zeugen in Bad Cannstatt gesehen – auch von der Polizei, die um 7 Uhr „einen etwa 25-Jährigen“ neben der offenen Türe wahrnimmt. Zwei Stunden später brennt das Auto lichterloh. Vom gelben Kanister werden später Überreste entdeckt.

Die Medikamente, die Florian H. im Blut hatte, könnten „eine Störung der Handlungsfähigkeit bewirkt haben“, heißt es im rechtsmedizinischen Gutachten. Es sei aber nicht auszuschließen, dass er noch Kontrolle hatte, um den Brand zu zünden. Eine Fremdzündung wäre, so die Ermittler, nur per Zeitzünder möglich gewesen, da ein Zeuge vor Ort keine weiteren Personen gesehen hat. Die Beamten fanden aber keine Zündvorrichtung.

Zweifel am Suizid

Weiterer junger Mann im Auto verbrannt

Zeuge Arthur C. rückte in den Fokus der Soko „Parkplatz“, weil ein durch Zeugen erstelltes Phantombild zum Polizistenmord in Heilbronn eine „verblüffende Ähnlichkeit“ mit ihm zeigte. Die Beamten schlossen nicht aus, dass er möglicherweise am 25. April 2007 am Tatort war.

Feuer Befragt werden kann er nicht mehr. Der 18-Jährige hatte am 25. Januar 2009, kurz nach 1 Uhr, einen Freund abgesetzt und wollte ein Feuerwehrfest in Eberstadt besuchen. Gegen zwei Uhr entdeckten Autofahrer den brennenden Wagen auf einem Waldparkplatz. C. verbrannte.

Brand Im Wrack fanden Ermittler Spuren eines Benzin-Diesel-Gemisches. Ungeklärt ist, ob es Suizid oder Mord war. Arthur C. hatte wie Florian H. keinen Abschiedsbrief hinterlassen. Die Ermittler haben die Akte aber geschlossen. Der NSU-Ausschuss will nun nachhaken.

3 Kommentare

16.02.2015 07:29 Uhr

Teil II

Sehr weit hergeholt, aber typisch für eine korrupte Aufklärungsbehörde, die, entweder dazu erpresst, bedroht, oder, was ich eher annehme, fürstlich dafür bezahlt wird! Wäre da nicht zufällig der Benzinkanister vor dem Beifahrersitz gewesen, dann wäre der Gutste halt an Herzversagen, an einer bisher noch nicht diagnostizierten Diabetes, oder einfach nur wegen des schönen Wetters gestorben!
So wäre es mir fast ergangen, als ich im Febr. 2004 von Zschäpe und Böhnhardt vor einem Campinplatz bei Alicante besucht wurde – aber ganz sicher nicht, um mir einen guten Tag zu wünschen! Ich hatte 2 Monate vorher IM Otto Schily über die Verbrechen der Schwäbisch Haller und Chemnitzer Beamten bei Juxtiz und Bolizei informiert, um mein Ersuchen auf Amnestie für einen nationalen Haftbefehl wegen Körperverletzung zu begründen.

„Nun aber steht ein gelber Benzinkanister im Fußraum der Beifahrerseite“. Er verteilt also den Kraftstoff im Innenraum, schnallt sich an, entzündet dann das ausgeleerte Benzin – obwohl er dazu gar nicht mehr in der Lage war!
... da ein Zeuge vor Ort keine weiteren Personen gesehen hat. Na ja, wenn es nach „Zeugen“ geht, dann wäre ich den Rest meines Lebens im Gefängnis!! Zeugen, die entsprechend von den Ermittlern „bearbeitet“ wurden!! ... um mich strafrechtlich zu belasten. Klappt natürlich auch andersrum. Also ich glaube diesem ganzen Lügenpack kein einziges Wort!! Hab meine Gründe dafür.

Und dies alles, weil er vor der Polizei Angst hatte? Klingt im ersten Augenblick unlogisch, da die Polizei ihn ja vor den Bösen schützen müsste! Aber wenn die „Bösen ihn schützen sollen“, dann kommt halt o.g. Sachverhalt mit dem „Selbstmord“ raus. Meine Meinung dazu.

Dass die guten „Bösen“ nicht den geringsten Skrupel haben, Menschen zu liquidieren und Unschuldige dann mit gefälschten Beweismitteln sogar dafür ein Leben lang als Sündenbock hinter schwedischen Gardinen dahinvegetieren lassen möchten, das habe ich hier dokumentiert. Also nicht von jemanden gehört, der was gehört hat – sondern LIVE erlebt!

http://siggi40.de/schwaeb-hall/

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17.02.2015 12:49 Uhr

Der Zeuge hat nichts gesehen!

Es ist immer das Gleiche, da passt eine Aussage nicht ins Bild, dann ist derjenige der die Aussage macht gekauft, bedroht oder doof. Ich bin weder gekauft noch bedroht worden, ob ich doof bin sollen andere entscheiden. Ich wurde von der Polizei bis heute auch nicht noch mal befragt, - wozu auch - es wäre nichts anderes als ich 20 min nach dem Brand zu sagen hatte.
Ich hab zwischendurch ernsthaft überlegt ob man nicht einen Typen in schwarzen Klamotten erfinden sollte, vielleicht hätte das die Idee eines Untersuchungsausschusses beschleunigt.
Im unten verlinkten Blog haben die Leser mich damals ziehmlich auseinander genommen, kann man heute noch nachlesen. Dazu stehe ich weiterhin.

http://friedensblick.de/7905/nsu-wieder-ein-seltsamer-selbstmord-florian-heilig/
http://friedensblick.de/8846/nsu-selbstmord-florian-heilig-zeuge-macht-brisante-aussagen/

Herr Selvakumaran hatte damals mit mir telefoniert, ich hatte den Eindruck das er seine Arbeit sehr gewissenhaft macht und sich eine ganze Menge Detailwissen zu dem Fall angeeignet hat.
Auch dieser Artikel enthält für mich eine ganze Menge Neues. Die Sache mit dem Benzinkanister kannte ich bisher nicht. Ich selbst war letztes Jahr im Januar mit einem anderen Journalisten in der nahegelegenen Shell Tankstelle und wir hatten den Eindruck das sich die Polizei hier nicht nach der Herkunft des Benzins erkundigt hat.
Auch wird für mich die Frage nach der Zündung des Brandes immer wichtiger. Wenn Florian Heilig so unter Medikamenteneinfluss stand, konnte er dann überhaupt noch das Benzin zünden?
Für mich stellt sich die Frage: Wie zünde ich voll mit Tabletten ein Fahrzeug und bin sofort danach so betäubt das beim Brand keine Schreie oder ähnliches zu hören sind. Immerhin hatte er nur einen Versuch und hat das das Erste Mal gemacht.

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16.02.2015 07:28 Uhr

„Dies würde ein großes Ausmaß an Verquickung mit den staatlichen Organen zeigen ..."

Wurde er in den Suizid getrieben? Diese Frage kann man mit einem glasklaren NEIN beantworten!
Anders und korrekt müsste die Frage lauten: „Wer möchte uns da schon wieder mal einen Mord als Suizid verkaufen“?
Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Bürger noch keine Erfahrung mit der Justiz gemacht haben,
Ein Richter beim LG Stuttgart (a.D.) beschreibt in ein paar Sätzen, was sich tagtäglich bei deutschen Ermittlungsbehörden so alles abspielt: http://siggi40.de/app/download/5791832067/Fahsel.jpg
Wie Opfer zu Tätern gemacht werden. Ich kann mich noch gut an ein Strafverfahren beim AG SHA erinnern, als mein damaliger RA Dr.Nabholz erzürnt vor den Richter Bachmann hinstand und ihn anbrüllte, dass er eine solche Schweinerei in seinen ganzen Jahren als Rechtsanwalt noch nicht erlebt habe. Er war der Einzige RA, der den Mut zur Wahrheit hatte. Und dies ist schon ca. 30 Jahre her.

Die Aufklärungsunterdrückung bei den sog. NSU-Morden ist identisch mit dem des Sachsen-Sumpfes anno 2007, wo ein Dutzend Reporter, die ihren Hals zu weit in den Sumpf steckten, jetzt körperlich und finanziell ruiniert sind!! Kommt mir bekannt vor! Mein Verbrechen war, dass ich anno 1994 nicht unerheblich dazu beigetragen hatte, dass Versicherungsdetektive im Erzgebirge eine Autoschubserbande dingfest machen konnten, die einen Versicherungsschaden von 100 Mio. DM anrichteten. Involviert war ganze Dörfer, sowie Richter, Staatsanwälte, Polizisten und Gutachter. Ich musste es bitter büßen!

Beim Sachsen-Sumpf hatten die Ermittler sogar Polizeischutz!! Dann kam Thomas und alles wurde wieder gut. Die Ermittler wurden zurückgepfiffen, Akten vernichtet, Zeugen und deren Angehörige massivst bedroht, verselbstmordet und dann festgestellt, dass alle Anschuldigungen haltlos sind.

Sachsens Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) warnte davor, dass für die Aufklärer der Affäre eine Gefahr für Leib und Leben bestehe. Buttolo bekräftigte seine Warnung vor einem mafiösen Netzwerk. („Spiegel-online“ 7.6.2007)
Auf Nachfrage bestätigte man im Innenministerium, dass Reaktionen aus dem Kreis der Beschuldigten spürbar seien. „Dies würde ein großes Ausmaß an Verquickung mit den staatlichen Organen zeigen, selbst diese Organe müssten offensichtlich fürchten, dass diese Kreise (die Ex-Stasis, jetzt STASI-Nostra) zuschlagen. (Sächsische Zeitung 6.6.2007).

http://siggi40.de/chemnitz/

Ich kann mich noch an einen Bericht erinnern, wo darauf aufmerksam gemacht wurde, dass Florian H. sich noch vor dem „Selbstmord“ angeschnallt hatte und ... das Wichtigste, sein Kopf immer noch an der Kopfstütze verharrte. Dies ist bei einem Brandopfer nicht möglich, weil der Kopf nach vorne fallen würde – falls noch a bissl Leben in ihm war – als er den „Selbstmord“ beging. Er hat also von dem Feuertod überhaupt nichts mitbekommen, Gott sei Dank. Dass er einen Tag vorher einen Ersatzkanister kaufte, soll also diese getürkte Theorie untermauern.

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Themenschwerpunkt

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Die Mordserie des NSU und ihre Aufarbeitung

München/ Stuttgart: Zehn lange Jahre zog die neonazistische Terrorzelle NSU mordend durch Deutschland. Anfang 2013 hat in München der Prozess gegen die letzte Überlebende, Beate Zschäpe, begonnen. In Stuttgart tagt währenddessen ein Untersuchungsausschuss.

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