Obduktion: Kein Hinweis auf Suizid oder Gewalteinwirkung

Der Obersontheimer Heinrich B. ist am Mittwoch in der Uniklinik Ulm obduziert worden. Hier das Ergebnis.

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Der Obersontheimer Heinrich B., der seit dem 23. Dezember vermisst war und am Montag dieser Woche tot in der Bühler bei Ummenhofen gefunden wurde, ist am Mittwoch in der Uniklinik Ulm obduziert worden. Laut Polizeisprecher Klaus Hinderer gab die Obduktion "keinen Hinweis auf eine äußere Gewalteinwirkung". Auch gebe es keine Hinweise auf einen Suizid. Die Todesursache war Ertrinken, so die untersuchenden Mediziner.

Heinrich B. (62) war nach dem Besuch der TSV-Vereinsgaststätte in Obersontheim spurlos verschwunden. Eigentlich wollte er den Wirt nach Hause fahren, er war mit ihm bereits vor die Türe getreten. Doch der Wirt ging nochmals kurz ins Haus, um das Licht in den Toiletten zu löschen. Als der Wirt nach einer halben Minute wieder aus dem Haus kam, war Heinrich B. verschwunden. Bei der Suche am nächsten Morgen fanden die Rettungskräfte keine Hinweise. Jetzt am Montag hatten Steinbrucharbeiter den Toten eingeklemmt in einem Weidengebüsch an der Bühler entdeckt.

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