Polizei warnt Hundehalter: Achtung, Giftköder!

Die Polizei hat von drei Fällen erfahren, bei denen der Verdacht besteht, dass Hunde eine giftige Substanz aufgenommen haben könnten.

Die Polizei hat von drei Fällen erfahren, bei denen der Verdacht besteht, dass Hunde eine giftige Substanz aufgenommen haben könnten. Alle drei Hundehalter waren mit ihren Tieren im Bereich des Buchwalds und des dortigen Wasserturms zwischen Hüttlingen und Seitsberg spazieren.

Während zwei Fälle sich bereits am 14. März zutrugen, wurden zwei Hunde am 20. März krank. Alle drei Hunde zeigten ähnliche Symptome wie Erbrechen, Zittern sowie Krämpfe, haben aber überlebt. Mittlerweile hat die Polizeihundeführerstaffel in Schorndorf die Ermittlungen aufgenommen. Dabei wurde ein vierter Fall bekannt, bei dem eine Hundehalterin bereits am 13. März in Unterrombach spazieren war und ihr Hund in ähnlicher Weise erkrankte. Ob dabei Zusammenhang mit den zuvor genannten Fällen besteht, kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden, schreibt die Polizei.

Auch bleibt bislang die Frage offen, ob die Hunde tatsächlich giftige Köder aufnahmen. Zumindest wurde von den Hundehaltern keine Aufnahme direkt beobachtet. Auch wurden bislang keine Köder aufgefunden. Es besteht daher durchaus auch die Möglichkeit, dass die Hunde Teile von Kunstdünger oder Samenmischungen aufnahmen, die derzeit vermehrt auf den Feldern ausgebracht werden. Die Polizei mahnt in beiden Fällen zur Vorsicht und Aufmerksamkeit beim Gassi gehen. Hunde sollten möglichst an der Leine geführt werden. Hunde sollten sich nur so weit entfernen dürfen, dass sie sich jederzeit in Sichtweite befinden. Sollten Hunde entsprechende Symptome zeigen, wird geraten, sofort einen Tierarzt aufzusuchen und die Polizei zu verständigen.

Die Hundestaffel sucht Hinweise, die das Gebiet zwischen Hüttlingen und Seitsberg betreffen. Auch werden etwaig weitere betroffene Hundehalter gebeten, sich unter Telefon 07181/994430 bei der Hundestaffel zu melden.
Zum Schluss

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