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Thierse schimpft über Schwaben am Prenzlberg

Die Klage ist nicht neu, jetzt aber stimmt einer der prominentesten Bewohner des Prenzlauer Bergs ein: Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (69) wettert gegen zugezogene Schwaben in seinem Berliner Heimat-Stadtteil.

Autor: DPA |
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Die Klage ist nicht neu, jetzt aber stimmt einer der prominentesten Bewohner des Prenzlauer Bergs ein: Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (69) wettert gegen zugezogene Schwaben in seinem Berliner Heimat-Stadtteil. "Ich wünsche mir, dass die Schwaben begreifen, dass sie jetzt in Berlin sind und nicht mehr in ihrer Kleinstadt mit Kehrwoche", sagte der SPD-Politiker, der seit 40 Jahren am Prenzlberg wohnt, der "Berliner Morgenpost" (Montag).

"Sie kommen hierher, weil alles so abenteuerlich und so quirlig ist, aber wenn sie eine gewisse Zeit da waren, dann wollen sie es wieder so haben wie zu Hause - das passt nicht zusammen." Thierse macht sich auch für den Berliner Dialekt stark. "Ich ärgere mich, wenn ich beim Bäcker erfahre, dass es keine Schrippen gibt, sondern Wecken." In Berlin sage man Schrippen - "daran könnten sich selbst Schwaben gewöhnen".

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02.01.2013 20:27 Uhr

Skandal im Sperrbezirk

Der Integrationsbeauftragte des Berliner Senats hat bei dem Versuch die Schwaben zu integrieren, völlig versagt. Dieser allemannische Volksstamm bildet ein Staat im Staate und widersetzt sich aufs Heftigste der Eingliederung in die Gesellschaft.

Nun hat Herr Thierse endlich erkannt, welch ungeheuerliche Sprengkraft sich durch die Duldung dieser militanten schwäbischen Calvinisten-Zellen entwickelt. In besonders gefährdeten Bezirken der Hauptstadt, wie z.B. in der SBZ (Schwäbisch Besetzte Zone) - traditionell kehrwochenpflichtig - trauen sich türkische Mitbürger nur noch in Kompaniestärke auf die Straße, aus Angst von den Schwaben zum Maultaschenverzehr gezwungen zu werden (Schweinefleisch!!).

Wie weit die Machtübernahme durch die Schwaben schon fortgeschritten ist, erkennt man bestens am neuen Berliner Großflughafen, der natürlich von den deren profitgierigen Lobbyisten initiiert worden ist. Parallelen zum milliardenschweren Bahnhofsrückbauprojekt Stuttgart 21 sind unverkennbar.

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02.01.2013 16:18 Uhr

No ned aufrega, oifach schwätza lassa

Dem Zwerg-Rübezahl ein volkstümlich-scherzhaftes "Saupreiß, damischer", wie es unsere lieben Nachbarn im Osten gerne sagen, und gut ist's grinsen

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02.01.2013 15:43 Uhr

Volksnahe Volksvertreter

wie mir scheint, sind unsere Spitzenpolitiker doch näher am Volks als man glaubt. Zumindest, was das Jammern betrifft.
Peer Steinbrück jammert über das zu niedrige Salär des Bundeskanzlers, Wolfgang Thierse über die integrationsunwilligen schwäbischen Immigranten in Berlin.
Ach was bin ich froh, dass Deutschland keine anderen Sorgen und Probleme hat. Die rund 4,4 Millionen Hartz-IV-Empfänger in Deutschland werden es mit Genugtuung vernehmen..

Werner Schmidt (vor Kurzem nach Schwaben verzogener Berliner)

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01.01.2013 22:31 Uhr

Thierse ist leicht begriffsstutzig

Er hat da wohl etwas falsch verstanden. Im schwäbischen Sprachgebrauch steht der Begriff Wecken entweder mit der Vorsilbe "Ein" für das Eindünsten von Lebensmitteln oder mit der Vorsilbe "Auf" für eine sehr unangenehme Dienstleistung, die in der Regel ein Wecker jeden Morgen für die rechtschaffenen Schwaben übernimmt. Beim Bäcker aber kaufen wir ganz brav nach dem Wecken onsere: Weckle oder auch Wecka.

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01.01.2013 13:03 Uhr

Meine lieben Schwaben...

Ist ja witzig, wie sehr auf den Schlips getreten sich manche fühlen. Da quillt die Arroganz ja manchen aus allen Körperöffnungen... wäre ja schade, wenn Bayern und Hessen den Länderfinanzausgleich knicken, dann wäre dieses schöne Argument futsch, ach je.

Sehen wir's doch mal andersrum: Auch die Schwaben müssen lernen, sich anderswo zu integrieren. Wenn die Dinge in Berlin anders laufen, dann laufen sie eben anders - das ist das Recht der Berliner, und die dürfen verlangen, dass sich andere - egal, ob Schwaben oder Araber - daran orientieren.

Gegenprobe: Ein Leipziger zieht in ein Wohnhaus mit mehreren Parteien. Dürfen wir verlangen, dass er sich an die Kehrwoche hält? Klar. Dürfen wir ihm beibringen, dass das Wecken und Semmeln sind und nichts anderes? Logo. Würden wir uns ärgern, wenn eine Sachsenkolonie auf den Kuhberg einfällt und dort ihr Ossisüppchen kocht? Aber hallo.

Frohes und gesegnetes neues Jahr, ich wünsche viel Einsicht und Gelassenheit in allen Dingen des Lebens.

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01.01.2013 09:53 Uhr

Thierse

Dieser ungepflegte schmuddelige Bart Ossi.Der dürfte bei uns Schwaben gar nicht mitvespern,weil in seinem Bart die Wecken Brösel hängen bleiben,
Den würde jede schwäbische Hausfrau erst mal in die Badewanne stecken und mit der
Wurzelbürste abschrubben.

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01.01.2013 09:38 Uhr

Schwabenhasser Thierse

Vielleicht sollte Herr Thierse sich mal überlegen von wem Berlin lebt, nämlich vom Länderfinanzausgleich Baden-Württemberg und Bayern und nicht die Klappe so unqualifiziert aufreisen.

Wenn ein Herr Thierse sich schon aufregt wenn ein Mensch in Berlin Wecken beim Bäcker einkauft statt Schrippen auf deutsch heißt das Brötchen, sollte überlegen wer unkultievierter ist ein Berliner oder Schwabe, Bayer oder ein anderer Mensch aus deutschland wo eben Mundartgesprochen wird. Und noch was Herr Thierse, falls sie das nicht wissen ein Bürger aus Baden Württemberg ist deutscher.

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31.12.2012 22:43 Uhr

Was hat der Mann nur für Probleme,

für Schwaben, also die Südstaatler finanzieren doch dieses bankrotte Berlin. Der Herr Thierse sollte sich mal an den Friesuer von Frau Merkel wenden, das ist auch ein Schwabe, sorry ich habe immer den Eindruck der kann sich keinen richtigen Haarschneider leisten.

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31.12.2012 12:24 Uhr

Öffentliche "Aussländerfeindliche" Stimmungsmache, von einem Mitglied des deutschen Bundestags, ...

... auch noch von einem Linken. LOL

Sehen wir Herr Thierse demnächst mit Seitenscheidel Schnauzer im Gewand von Thor-Steinar ?

Dann müssen wir wohl demnächst damit rechnen von einem arisch-preussischen-korrekten Berliner einige Verhaltensregel erklärt zu bekommen, so das sich auch der Rest von Deutschland arisch-preussisch-korrekt zu verhalten weis und den Unterschied zwischen Schwäbisch und dem einzig in Berlin zulässigen arischen Dialekt kennt, allg. bekannt unter "Berliner-Schnauze".

Da bekommt man in Deutschland nicht einmal die Bayern, die Schwaben, die Friesen und "die Ossis" unter einen Hut, und dann redet die Politik ständig von einem geeinten Europa. Eine Lachnummer per se.

Des weiteren sollte man dem Berliner Gesinde evtl. mal erklären, das Ba-Wü nicht Schwaben ist, bzw. Schwaben nicht Ba-Wü. Aber das würde ein Herr Thierse erst recht nicht verstehen.

Berlin ist mit solchen Bewohnern nicht nur "Arm, aber sexy" sondern auch "Arm dran".

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31.12.2012 10:46 Uhr

Thierse schimpft.........

Der hat doch nur vor dem Schwaben Power schieß. Man könnte in Berlin ja Ordnung reinbriengen, und vor dem haben sie Angst.

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31.12.2012 12:06 Uhr

*Der hat doch nur vor dem Schwaben Power schieß.

Man könnte in Berlin ja Ordnung reinbriengen, und vor dem haben sie Angst.*

!??

Vor der Mappus-Ordnung jenes tums jener "Christen" !???

-----

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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02.01.2013 11:52 Uhr

Unterm Strich

Guckst Du !:

Thierses Schwabenschelte treibt Blüten

http://www.badische-zeitung.de/thierses-schwabenschelte-treibt-blueten

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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31.12.2012 10:06 Uhr

Thierse schimpft.................

Vielleicht wäre es gut das auch ein möchte gern Politiker wie Herr Thierse etwas von den Schaben lernt :

nämlich wie man arbeitet
das man arbeitet wenn man Geld möchte
und die Kehrwoche wäre bei vielen Häusern in Berlin angebracht

fragt sich : warum ist er nicht Pfarrer geblieben ??
Oder wollte da auch keiner mehr das " holhe Geschwätz "" hören.

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01.01.2013 09:54 Uhr

Mensch Mayer

Thierse war niemals Pfarrer und hat noch nicht mal Theologie studiert.
Wie war das doch gleich mit dem (Zitat) " holhe(n) Geschwätz ""??

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01.01.2013 19:29 Uhr

Antwort auf „Mensch Mayer”

Hab mich geirrt -
kann auch einmal vorkommen

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