Konjetzny will Steigerung sehen

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Der VfL Pfullingen  gastiert im Neulingsduell beim FC Wangen, der auf einem Abstiegsplatz liegt, sich aber heftig  gegen den Abstieg wehrt und noch gute Chancen hat. Der VfL wird zum ersten Mal nach drei Abstiegen in der Vergangenheit die Verbandsliga halten, hat 37 Punkte und kann mit einem Sieg im Allgäu die magische 40-Punkte-Marke erreichen.

Die Echazstädter legen derzeit eine tolle Saison hin, das haben viele dem VfL nicht zugetraut. Trainer Michael Konietzny will einfach eine diszipliniertere Leistung als zuletzt gegen Essingen sehen. Wangen siegte im Hinspiel mit 2:0, da ist Revanche angesagt. Konietzny meint: „Wir sind Tabellenfünfter, werden  nach der Platzierung beurteilt, da ist Wangen hochmotiviert. Doch meine Jungs haben diesen Platz gar nicht im Kopf, der ist auch nicht so wichtig, es zählen die Punkte. Klar ist: 80 Prozent wie zuletzt reichen nicht, wir müssen eine bessere Laufbereitschaft zeigen, beißen, kratzen, kämpfen - Schönheitspreise zählen nicht. Andere Tugenden sind gefragt, wir müssen Vollgas geben, alles in die Waagschale werfen und einfach die  Vorgaben  besser umsetzen.”

Für Wangen ist es ein Schlüsselspiel, die zuletzt in Sindelfingen und gegen Calcio Leinfelden je 2:2 spielten, Berg mit 4:0 besiegten und nur gegen Neckarrems knapp 2:3 unterlagen. Der VfL hatte gegen Essingen Defizite, die Konietzny ansprach. Er hofft, dass die Spieler kapiert haben, dass es so nicht geht. Jochen Frey war im Urlaub,  Ünal ist angeschlagen, auch Sassano hatte nach dem Training Oberschenkelschmerzen. Ein Einsatz ist bei allen fraglich. Wangens Torjäger Thomas Maas traf bisher elf Mal, Huber erzielte acht Tore, Housein hat sieben Mal getroffen, ist aber gelb-rot gesperrt. Der FC liegt auf dem 13. Platz, einem Abstiegsplatz  mit 24 Punkten bei 38:58 Toren. Trainer Adrian Philipp macht klar: „Ich bin überzeugt, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Dazu brauchen wir den Dreier gegen Pfullingen.”

Doch der VfL Pfullingen hat Luft nach oben, man wird enger decken, früher stören, die Abstände verringern und muss die Chancen besser verwerten. Das war zuletzt auch ein Manko, auch das Spiel gegen den Ball und das Umschaltspiel über die Spieler wie beispielsweise Früh oder auch andere muss besser klappen.

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