Diam Barzani ist schnellster Dribbler

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Im Endlauf erzielte der Deutsch-Kurde Barzani seine persönliche Bestzeit von 8,569 Sekunden und siegte.  Foto: 

Beim Bundesfinale von „Deutschland sucht den Superdribbler“ im Europa-Park stand der achtjährige Diam Barzani aus Reutlingen-Gönningen bei den F-Junioren am Ende auf dem obersten Treppchen.

In 120 deutschen Städten im gesamten Bundesgebiet fanden Qualifikationsmeisterschaften statt, bevor es am vergangenen Wochenende im Europa-Park in Rust zum großen Finale in den verschiedenen Altersstufen des Wettbewerbs „Deutschland sucht den Superdribbler“ kam.

„Superdribbler“ ist ein computergestützter Sprint- und Laufparcours, der eine genaue Zeitmessung erlaubt. Den Weltrekord in dieser spektakulären Disziplin hält der argentinische Fußball-Superstar Lionel Messi, der 2011 sagenhafte  5,125 Sekunden für den gesamten Dribbling-Parcours benötigte.

 Am Ende eines langen Finaltages im Freizeitpark Rust, mit einer Vielzahl von Qualifikationsläufen, durfte sich Diam Barzani vom SSV Reutlingen über den Sieg bei der F-Jugend freuen. Dabei rutschte der in Gönningen wohnhafte Fußballer erst durch eine Wildcard, die er über seinen Vereinstrainer Andreas Mannheimer erhielt, in das Bundesfinale nach Rust.

Die Vorrunde meisterte Barzani als Zweiter von 20 qualifizierten Teilnehmern, schneller war nur sein Vereins- und Mannschaftskollege, Chaven-Novel Mannheimer mit 8,559 Sekunden – was im Übrigen die schnellste Zeit aller Teilnehmer dieser Altersklasse war.

Beide Reutlinger Nachwuchskicker qualifizierten sich somit souverän für die K.o-Runde der acht Finalteilnehmer. Und im Duell Mann gegen Mann, mit der tatkräftigen und emotionalen Unterstützung des Vereinstrainers Mannheimer, zeigten sich beide SSV-Nachwuchskicker dominant und erreichten souverän den Endlauf. In diesem erzielte der Deutsch-Kurde Barzani seine persönliche Bestzeit von 8,569 Sekunden und ließ somit seinem Vereinskameraden Chaven-Novel  Mannheimer knapp hinter sich.

Für Platz eins erhielt der Sieger Barzani einen Pokal, ein Trikot und die direkte Qualifikation für das Bundesfinale 2018. Von den beiden Reutlinger Nachwuchskickern wir man in Zukunft sicherlich noch mehr sehen und hören können.

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