WiR: Auf B 28 runter mit Tempo

Die WiR-Fraktion hat beantragt, die Verwaltung möge auf das Regierungspräsidium Tübingen dahingehend einwirken, dass zeitnah eine permanante Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B 28 zwischen Hohbuchknoten und der Ausfahrt ins Industriegebiet West geschaffen wird.

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Die WiR-Fraktion hat beantragt, die Verwaltung möge auf das Regierungspräsidium Tübingen dahingehend einwirken, dass zeitnah eine permanante Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B 28 zwischen Hohbuchknoten und der Ausfahrt ins Industriegebiet West geschaffen wird. Für Autos solle das Tempo auf 80, für Laster auf 60 Stundenkilometer runter gehen. Außedem wird die Installation von Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen gefordert. Als Begründung führt WiR-Fraktionschef Prof. Jürgen Straub an, dass sich die Bürger der Wohngebiete Mühlwingle, Galgenberg und Wildermuthsiedlung durch die Emissionen des Straßenverkehrs in ihrer Lebensqualität beinträchtigt sähen. Straub erinnert auch daran, dass durch das Urteil des Sigmaringer Verwaltungsgerichts schnellstmöglich die Grenzwerte für Stickstoffoxid und Feinstaub einzuhalten seien.

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