Wer was wann wo macht

Jetzt auch farbiger: Nicht nur für Neubürger, sondern für alle, die ihren Ort stets "im Griff" haben wollen, gibt es nun die neue Eningen-Broschüre.

|
Bürgermeister Alexander Schweizer (rechts) und Alexander Heinrich bei der Vorstellung der Broschüre.  Foto: 

Natürlich lässt sich alles Wissenswerte zu Eningen auch im Internet nachlesen. Doch die Leute wollen etwas in der Hand halten und nicht extra den Computer hochfahren, um zu erfahren, wann beispielsweise die Gemeindebücherei geöffnet hat. Oder wann die Sprechzeiten im Rathaus sind.

Die alte Broschüre mit "Informationen und Wissenswertem" erschien 2011, und in dieser Zeit hat sich eine Menge getan, zahlreiche Telefonnummern sind auch nicht mehr aktuell. Und so hatte sich die Rathausmitarbeiterin Ute Petrick, für die es ein dickes Lob von Bürgermeister Alexander Schweizer gab, bereits im Herbst 2014 daran gemacht, die Informationen auf den neuesten Stand zu bringen.

Und nicht nur das: Das neue Heft kommt mit seinen 50 Seiten nun im DIN A4-Format daher, das soll einfach lesenswerter sein, außerdem ist dann auch noch Platz für schöne, große Fotos. Und man darf auch über sich selbst schmunzeln dürfen: Denn nicht gesträubt hat sich der Schultes dagegen, dass sein so legendär verunglückter Fassanstich ganzseitig ins Blatt gerückt wurde. Außerdem gibt es auch noch schöne Luftbilder von Eningen, das Produkt ist somit bunter geworden, aber auch übersichtlicher.

Da freute es alle Beteiligten, dass sich die kostenlos erhältliche Broschüre finanziell selbst trägt - dank der Anzeigenkunden, die teilweise ganze Seiten geordert haben. Die Auflage beträgt 3500 Stück. Neubürger bekommen es sowieso, alle anderen Eninger können sich das Werk im Rathaus abholen.

Erarbeitet wurde die Publikation vom HLK-Verlag in Engstingen, verantwortlich zeichnete dort deren Geschäftsführer im Bereich Marketing und Organisation, Alexander Heinrich. "Klar ändern sich die Zeiten", weiß Heinrich, natürlich gebe es auch das Internet als Informationsquelle. "Aber vor allem ältere Leute wollen ihre Informationen in der Hand haben" - und das Smartphone sei ja nun keine echte Alternative, davon ist Alexander Heinrich fest überzeugt.

Vom inhaltlichen Aufbau her ist das Heft übrigens fast identisch mit dem quadratischen Prospekt von vor vier Jahren, abgesehen natürlich von den Fotos und der Aktualisierung: Da sind gleich vorne die Gemeinderäte verzeichnet, es folgt die Gemeindeverwaltung mit den wichtigen Telefonnummern der Ansprechpartner im Rathaus. Es folgen kulturelle Einrichtungen der Gemeinde, dann die umfassende Abteilung "Familie, Kinder, Jugend" und Schulen.

Mit "Leben" geht es weiter zu den Sport- und Freizeiteinrichtungen. Dabei sind freilich auch alle Kirchen und Vereine. Umfassend ist die Rubrik "Alter". Und damit sich niemand verläuft, ist hinten auf zwei Seiten der Ortsplan abgedruckt samt Straßenverzeichnis.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Perspektive für den Leuchtturm

Mit der Zusage, die Arbeit der Reportageschule ab dem Jahr 2018/2019 mit einem Zuschuss von jährlich 150 000 Euro aus dem Weiterbildungsetat dauerhaft zu fördern, „hat unsere Schule eine Perspektive“, freut sich Bausch. weiter lesen