Vorbeugend gespritzt

|

Nicht nur die blühenden Bäume und die Frühlingsblumen gehören inzwischen zum Frühjahr, sondern auch die ungeliebten kleinen Raupen des Eichenprozessionsspinners, heißt es in einer Mitteilung. Die Härchen der Raupen können Haut, Augen oder Schleimhäute in der Nase, im Mund und im Hals reizen. Um die Gefahr so gering wie möglich zu halten, wird vorbeugend gespritzt. In den kommenden Wochen werden die Bereiche im Stadtgebiet, die mit Eichen bepflanzt sind mit dem biologischen Mittel "Bacillus thuringiensis" behandelt. Das Mittel ist biologisch und für Menschen ungefährlich.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

 „Mogli“ hilft den Pädagogen

Sechs weitere Projekte im laufenden Jahr unterstützt das Spendenparlament mit insgesamt 12 885 Euro. weiter lesen