Vorbeugend gespritzt

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Nicht nur die blühenden Bäume und die Frühlingsblumen gehören inzwischen zum Frühjahr, sondern auch die ungeliebten kleinen Raupen des Eichenprozessionsspinners, heißt es in einer Mitteilung. Die Härchen der Raupen können Haut, Augen oder Schleimhäute in der Nase, im Mund und im Hals reizen. Um die Gefahr so gering wie möglich zu halten, wird vorbeugend gespritzt. In den kommenden Wochen werden die Bereiche im Stadtgebiet, die mit Eichen bepflanzt sind mit dem biologischen Mittel "Bacillus thuringiensis" behandelt. Das Mittel ist biologisch und für Menschen ungefährlich.

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