Vom Porzellan bis zur Jugendstil-Lampe

Schöne Dinge mit Geschichte und viel Kunst gibt es vom 6. bis 8. Januar in der Listhalle: Die "Drei-Königs-Antik"-Messe zieht wieder Kunst- und Antiquitätensammler aus ganz Deutschland an.

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Träumen Sie schon lange von einem echten Biedermeier-Sofa? Oder von einem Paar Ohrringe aus dem 19. Jahrhundert? Lieben Sie Puppen und Spielzeug aus der "guten alten Zeit"? Oder haben Sie einfach ein Faible für Kunst? Dann dürfen Sie sich schon mal auf den 6. Januar und den Beginn der "Drei-Königs-Antik"-Messe in der Listhalle freuen, heißt es in einer Mitteilung des Veranstalters.

Damit gehört sie zu den ältesten und bekanntesten Messen ihrer Art in Deutschland und ist schon seit 1978 ein Mekka für den Antiquitäten- und Kunstsammler: Die "Drei-Königs-Antik" findet vom 6. bis 8. Januar zum 34. Mal in der Friedrich-List-Halle statt. Ein breites und erlesenes Angebot wartet hier auf den Besucher: Alte Handschriften und Grafiken, antiker Schmuck in den verschiedensten Variationen, Porzellan und Glas, Puppen und Spielzeug, alte Hüte und Trachten. Wer schöne Dinge mit Geschichte liebt, der wird hier fündig.

Ein besonderer Magnet für die Fans von edlem, altem Mobiliar: Auch in diesem Jahr wird wieder eine breite Auswahl an hochwertigen antiken Möbeln präsentiert - vom Barock über Biedermeier-Zeit und Jugendstil bis hin zum Art Déco der 1920er und 1930er Jahre, die passenden Wohnaccessoires wie Leuchten und Lüster oder auch Kaminuhren aus dem 17. bis 20. Jahrhundert inbegriffen.

Organisiert wird die traditionsreiche Messe in diesem Jahr von der Messe Sindelfingen, die dabei Hand in Hand mit dem bisherigen Veranstalter Roland Mezger arbeitet. "Wir erwarten über 40 Aussteller", erklärt Kathrin Sindlinger von der Messe Sindelfingen, "und einen Besucherstrom aus ganz Deutschland, den wir nicht nur durch unser exquisites Angebot an Antiquitäten, sondern auch mit hochkarätiger Kunst begeistern werden."

In der Tat kann das Kunst-Angebot dieser Messe sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen: Zum einen wird eindrucksvolle Volkskunst aus vieler Herren Länder präsentiert. Einen attraktiven Kontrast hierzu bildet die Ausstellung wertvoller alter Originalgemälde, die ebenfalls zum Verkauf stehen - Bilder aus fünf Jahrhunderten, die die Aura längst vergangener Zeiten atmen und den Besucher mit ihrer Ästhetik verführen.

"Vom Porzellan aus dem 18. Jahrhundert über das Originalwerk aus der Epoche des Barock bis hin zur Jugendstil-Lampe", sagt Kathrin Sindlinger. "Auf der Drei-Königs-Antik ist das ganze Spektrum vertreten. Die Messe wird auch in diesem Jahr wieder ein Magnet sein für alle Freunde von Antiquitäten und Kunst, egal ob der Geldbeutel klein oder groß ist."

Kunst und antike Raritäten als Wertgegenstand - auch das ist ein wichtiges Thema auf der "Drei-Königs-Antik": Zum einen werden gerade in der heutigen Zeit erlesene Antiquitäten und Kunstgegenstände als mögliche Wertanlage immer interessanter.

Umgekehrt möchten viele gerne wissen, wie viel ein Erbstück aus dem eigenen Besitz wie zum Beispiel Uromas Halskette oder ein Landschaftsbild aus dem 19. Jahrhundert denn nun wert ist. Wer den Wert seiner Privatschätze von einem Profi taxieren lassen möchte, kann ihn in der "Schätzstunde" am 7. Januar von 16 bis 18 Uhr von ausgewiesenen Experten für alte Gemälde, Asiatica und alte Puppen schätzen lassen - ein kostenloser und begehrter Messeservice!

Info Die "Drei-Königs-Antik" findet vom 6. bis 8. Januar in der Listhalle in Reutlingen statt und ist an allen drei Tagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet sieben Euro.

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