Versteinerungen auf der Alb

Im Naturkundemuseum führt Diplom-Geologe Dr. Matthias Geyer am Donnerstag, 10. Dezember, 17 Uhr, zum Thema "Die Versteinerungen des Schwäbischen Jura und ihr Weltruhm". Seit 400 Jahren gilt die Alb mit ihrem Vorland als eine der fossilreichsten Landschaften Europas.

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Im Naturkundemuseum führt Diplom-Geologe Dr. Matthias Geyer am Donnerstag, 10. Dezember, 17 Uhr, zum Thema "Die Versteinerungen des Schwäbischen Jura und ihr Weltruhm". Seit 400 Jahren gilt die Alb mit ihrem Vorland als eine der fossilreichsten Landschaften Europas. Seelilien und Wirbeltiere wie Meereskrokodile, Fisch- oder Paddelsaurier aus dem Posidonienschiefer befinden sich heute nahezu in allen naturkundlichen Museen der Welt. Durch ihre außergewöhnlich gute Erhaltung konnten nicht nur komplette Skelette freigelegt werden, sondern auch Gewebestrukturen und Abdrücke von Weichteilen - 180 Mio. Jahre nach ihrer Einbettung im Meeresschlamm. Die Vielzahl der Organismen gestattet die Rekonstruktion ehemaliger Lebensräume sowie ihrer Entwicklung, denn sämtliche Schichten des Jura sind außerordentlich fossilreich.

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