Über die Geschichte der Partei

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Am Dienstag, 12. November, 19.30 Uhr, diskutiert die Linke im "El Greco", Karlstraße 55, über die Geschichte ihrer Partei. Immer wieder wird ihr vorgehalten, sie habe ein unkritisches Verhältnis zu ihrer Vergangenheit und dabei besonders zur Politik ihrer Vorgängerpartei im Osten, der SED, heißt es in einer Mitteilung der Partei "Die Linke". Falsch sei, dass die Linke Ansprüche auf nicht rechtmäßig zustande gekommenes Vermögen aus der DDR-Zeit erhebe. Man müsse sich bezüglich der Vergangenheitsbewältigung nicht verstecken. Wie keine andere Partei habe die Linke dies ohne Tabus und selbstkritisch getan. Gregor Gysis Aussage im Gründungsjahr der Linken 2007 gelte für die Partei immer noch: "Mit der Zeit wird das Interesse zwar geringer, aber unter die Aufarbeitung darf kein Schlussstrich gezogen werden. Geschichte soll und kann man nicht loswerden - weder im Privaten, noch im Politischen."

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