Spannende Tour

Die Gruppe „Sport nach Krebs“ machte ihren Ausflug diesmal nach Ravensburg. Eine kundige Stadtführerin erwartete sie dort.

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Die Gruppe „Sport nach Krebs“ des TSV Eningen unternahm einen Ausflug nach Ravensburg.  Foto: 

Die Stadtführerin informierte über die Geschichte der Stadt und einige interessante Plätze. Es begann schon in der Kapelle des Spitals. Dort erfuhr man, wie die Stadt entstanden ist und wie sie zu ihrem Namen kam. Als freie Reichsstadt ist Ravensburg im späten Mittelalter zum Zentrum der Bodenseeregion aufgestiegen. Im Krieg wurde Nichts zerstört und dies zeigt sich in den markanten Gebäuden und Plätzen der historischen Altstadt.

Am ehemaligen Gasthaus „Krone“ ist ein Denkmal als Erker angebracht, womit auf das Schicksal der „Schwabenkinder“ hingewiesen wird. Auch die Linie auf dem Marienplatz, die die Trennung von Unter- und Oberstadt symbolisiert, wurde angeschaut. Nach dem Mittagessen war Freizeit angesagt.

Eine Stippvisite beim Mehlsack, ein Besuch in der kleinen aber feinen Markthalle oder ein Bummel durch die Gassen brachte alle wieder pünktlich zum Bus zurück.

Das zweite Ziel war die Wallfahrtskirche in Steinhausen. Nach einer Kaffeepause hatte man auch dort in der „Schönsten Dorfkirche der Welt“ eine informative Führung. Es war ein gelungener Ausflug, auch weil die Frauen achtsam miteinander umgehen, zum Beispiel, wenn ein Arm als Hilfe angeboten oder beim Rollator schieben gebraucht wird.

Ein Dankeschön ging zum Schluss an Annemarie Günther-Brugger, die diesen Ausflug der Gruppe mit organisiert hat.

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