Solcom legt um 12,1 Prozent zu

Im Geschäftsjahr 2014 erzielte Solcom einen vorläufigen Umsatz von 75,8 Millionen Euro - ein Plus von 12,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Andreas Müller, Mitglied der Geschäftsleitung, und Solcom-Geschäftsführer Thomas Müller (rechts) präsentieren stolz die Urkunden.  Foto: 

Das Unternehmen beschäftigte 120 Mitarbeiter am Standort in der Schuckertstraße und setzte zudem knapp 1200 Experten weltweit in Projekten ein. "Mit dem Ergebnis können wir mehr als zufrieden sein. Die wirtschaftlichen und geopolitischen Unsicherheiten konnten wir gut ausgleichen. Den Ausblick für das laufende Jahr sehen wir ebenfalls optimistisch", sagte Solcom-Geschäftsführer Thomas Müller.

Um den Markt in Zukunft besser und schneller bedienen zu können, plant Solcom die Eröffnung weiterer Niederlassungen in Deutschland. Die Potenziale für weiteres Wachstum sind in der Wirtschaft reichlich vorhanden. Dies wird den freiberuflich tätigen Spezialisten sowie den Unternehmen, die diese Fachleute für hochspezialisierte Projektdienstleistungen einsetzen, von der Computerwoche bescheinigt.

Deren unabhängige Studie räumt dieser Dienstleistung einen festen Bestandteil in der Unternehmensstrategie ein. So gehen zusammengenommen mehr als die Hälfte der befragten Führungskräfte in deutschen Unternehmen von einer überwiegend großen bis sehr großen Bedeutung externer Dienstleister innerhalb des Beschäftigungs-Mixes aus. Zudem steigt der Anteil der Unternehmen, die auf externe Projektunterstützung zurückgreifen auf 26,7 Prozent an, ein Zuwachs von sechs Prozent gegenüber der letzten Studie von 2011. "Der Bedarf an externen Experten im IT- und Engineering-Bereich wächst. Gleichzeitig sehen wir eine Konsolidierung des Marktes, bei zunehmenden Anforderungen an die Dienstleister. Durch unsere gewachsenen Strukturen sind wir gut auf diese kommenden Entwicklungen vorbereitet", bilanziert Müller.

Die hochwertige Arbeit wird auch regelmäßig von externer Seite gewürdigt. So hat das "Focus-Magazin" Solcom wiederholt auf die Liste der Top-Dienstleister gesetzt. Das Magazin prüfte in seiner Schwerpunkt-Ausgabe die Bedeutung von Projektdienstleistern für die komplexe Arbeitswelt von heute. Als Grundlage für die Ergebnisse diente eine Erhebung unter Personalverantwortlichen in Unternehmen. Entstanden ist dabei eine Liste mit den besten Dienstleistern des Landes in unterschiedlichen Kategorien. Zeitgleich schaffte es das Reutlinger Unternehmen zum zweiten Mal in Folge auf die Juryliste beim "Großen Preis des Mittelstandes" und steht damit vor der Finalrunde des Unternehmenswettbewerbs.

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