Sicht übers Arbachtal und zum Albtrauf

Nicht nur beim Kicken sind die AH-Fußballer des TSV aktiv, sie betätigen sich auch sonst in allerlei geselligen und auch unterhaltsamen sowie außersportlichen Gefilden - zur Abwechslung war Wandern angesagt.

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So hatte AH-Leiter Patrick Lotterer kürzlich für die Kicker mit Ehefrauen die Veranstaltung zur Panoramaweg-Begehung "Rund um Eningen unter Achalm" ausgelobt.

Vom Treffpunkt am Lindenplatz setzte sich die recht ansehnliche Gruppe bei schönstem Wetter in Bewegung. Um das Naturfreundehaus herum ging es am Fuße des Drackenbergs auf schmalem Pfad und über Stufen zum Oberen Marktweg. Ein Grasweg führte dann durch Wiesen zum Mittleren Marktweg - und von dort aus ging es dann zum Unteren Marktweg Richtung Arbachtalstraße.

Der Weg führte weiter am Fällenbächle entlang und vorbei am Vereinsheim der Hundefreunde. Am Ende der Harretstraße, vor der Brücke über den Arbach, ging es kurz hinauf zum "Hakenbühl" und dann Richtung Grafental und Arbachmühle. Zum Durstlöschen wurden ab und an selbstverständlich auch kleinere Trink- und Vesperpausen eingelegt. Über die Reutlinger Straße und die Spitzwiesen hinauf erreichte man den Eninger Schönen Weg. Von hier aus führte der Weg weiter in Richtung Reutlingen, wo man im Übrigen eine ganz tolle Aussicht über das Arbachtal und zum Albtrauf sowie nach Pfullingen hatte.

Bei den Gewannen Kreuzstein und Blankensteiner bogen die TSV-Kicker ab auf den Alfred-Schradin-Weg ab und kamen an der Spiegelwiese vorbei und wanderten dann zur Winterhalde. Im Bereich des ehemaligen Weinbergs "Im Merat" führte der Weg entlang zum Bodenseewasser-Hochbehälter. Über den Weistenberg und den "Achalmer Hag" ging es entlang eines Trampelpfades zur Achalm unterhalb des "Goldlochs" zur Eninger Markungsgrenze.

Über die Gewanne "Rennwiese" und "Burgscheuerle" erreichte man die "Ebene" und die Charlieuer Straße, wo bei Sabine und Knuts "Verpflegungsstation" ein größerer Zwischenstopp eingelegt wurde. Danach ging die Tour weiter Richtung Gutenberg und zu den Obstanlagen im Gewann Gutstetten. Die St. Johanner Steige wurde überquert, von wo aus der Weg zum Schützenhaus führte.

Das nächste Ziel der TSV-Kicker war der Waldrand des Renkenbergs entlang des Freibads. Und von hier aus ging es am Waldsaum des Ohmishaldenberges und des Geißberges entlang zum Naturfreundehaus am Lindenplatz und abschließend zur verdienten Einkehr ins Gasthaus "Bruckstüble".

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