Schwaiger löst Gaiser ab

Auf der Hauptversammlung des CDU-Ortsverbands Reutlingen Nordwest wurde Philip Schwaiger zum neuen Vorsitzenden gewählt.

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Stadträtin Gabriele Gaiser hatte sich nach neun Jahren an der Spitze nicht erneut zur Wahl gestellt. Seit ihrer Wahl zur CDU-Stadtverbandsvorsitzenden vor zwei Jahren, wo Sie aktuell bestätigt wurde, nahm sie beide Ämter parallel war. Doch der zeitaufwendige Job der Stadtverbandsvorsitzenden fordert ihre volle Aufmerksamkeit. "Selbstverständlich werde ich jedoch im Nordraum weiter sehr präsent sein", so Gaiser. Zu ihrem Nachfolger als Vorsitzender der Nordwest-CDU wurde einstimmig der 26-jährige JU-Stadtverbandsvorsitzende Philip Schwaiger gewählt. "Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und die anstehenden Aufgaben."

In ihrem Rechenschaftsbericht lies Gaiser die vergangenen Jahre Revue passieren und verdeutlichte die Wichtigkeit des CDU-Ortsverbands im Nordraum, der Rommelsbach, Oferdingen, Altenburg, Sickenhausen und Degerschlacht zusammenfasst. Die CDU machte sich stark für Projekte wie das Kinderhaus Tannheimerstraße, den Erhalt der Rommelsbacher Bibliothek oder die Dorfscheune in Oferdingen. Auch Ganztagesbetreuung, Jugendarbeit und die Ortsentwicklungskonzepte waren Themen, welche über die Jahre vorangetrieben wurden.

In seiner Antrittsrede betonte Schwaiger, dass es für die CDU auch weiter oberstes Ziel sei, für die Bürger bei Problemen als direkter Ansprechpartner vor Ort da zu sein. Man wolle sich für eine Verkehrsberuhigung und für die Einführung eines Nordraumbusses einsetzen, der die Nordraumgemeinden als Querverbindung miteinander verknüpfe. Nach Schwaigers Vorstellung "am besten noch mit Anschluss an den Flughafenbus Expresso". Darüber hinaus werde man sich für eine Entscheidung beim Thema Pflegeheim-Standort in Rommelsbach stark machen.

Dem Vorstand gehören weiterhin an: Dr. Gerd Gaiser (Stellvertreter), Gerda Koppi (Schriftführerin) und die Beisitzer Joachim Fauser, Henning Gerisch, Werner Haußmann, Bezirksbürgermeister Frank Hofacker, Oberstudiendirektor Reiner Linsenbolz, Dietmar Oßwald, Bernd Rohde, Ralph Schönenborn und der Rommelsbacher Bezirksgemeinderat Andreas Sulz.

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