POLIZEIBERICHT vom 2. Januar

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Telefonzelle gesprengt

Reutlingen - Zeugen teilten am Sonntag gegen 4 Uhr der Polizei mit, dass im Industriegebiet West eine Telefonzelle in der Karl-Henschel-Straße beschädigt wurde. Bislang unbekannte Täter brachten vermutlich einen selbstgebauten Sprengsatz an an. Durch die Detonation wurde die Telefonzelle komplett zerstört. Wie bereits berichtet, wurde am 14. Dezember in Sondelfingen eine Telefonzelle gesprengt. Die Kripo prüft derzeit einen Zusammenhang und bittet um Hinweise unter Telefon: (07121) 942-4444.

Fußgängerin angefahren

Reutlingen - Am Samstag gegen 19.50 Uhr überquerte eine 49-jährige Fußgängerin die Burgstraße. Ein in Richtung Stadtmitte fahrender 31-jähriger Mercedes-Fahrer erkannte die Frau zu spät. Die Fußgängerin wurde über die Motorhaube geschleudert und kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

Brand einer Hausfassade

Wannweil - Die Feuerwehr wurde in der Neujahrsnacht gegen 3.15 Uhr zu einem noch nicht bezogenen Neubau gerufen. Dort brannten die Wärmeschutzplatten der Außenfassade. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch gelöscht. Schaden: 5000 Euro. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass die Wärmeschutzplatten vorsätzlich entzündet wurden. Anwohner, die etwas bemerkt haben im Bereich der Straße Auf der Steinge, sollten sich melden unter Telefon: (07121) 942-3333.

Ins Rutschen geraten

Eningen - Am Freitag gegen 9 Uhr kam ein 36-jähriger Polofahrer in der Metzinger Straße auf Höhe der Leibnizstraße auf schneebedeckter Fahrbahn ins Rutschen. Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn und prallte seitlich gegen einen Nissan eines 42-Jährigen, der in Richtung Ortsmitte unterwegs war. Es wurde niemand verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von 13 500 Euro. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme kam es in der Metzinger Straße durch die Blockade eines Fahrstreifens zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

Auf Rettungswagen drauf

Reutlingen - Nicht aufgepasst hatte ein 77-jähriger Opelfahrer bei einem Unfall am Freitag gegen 11.20 Uhr in der Straße Unter den Linden auf Höhe der Emil-Adolff-Straße. Der vor ihm fahrende 20-jährige Lenker eines Rettungswagens des DRK hatte einem anderen Verkehrsteilnehmer einen Fahrstreifenwechsel ermöglicht, was der 77-Jährige zu spät erkannt hatte und auf den Rettungswagen hinten auffuhr. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird auf 2500 Euro geschätzt.

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