Partnerschaft unter Waffen

Auch in diesem Jahr fand in der letzten Sommerferienwoche das Fechtcamp der TSG-Fechtabteilung statt. 44 Kinder und Jugendliche nutzten die Gelegenheit, sich intensiv auf die kommende Saison vorzubereiten.

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Partnerschaft ist, was man daraus macht: Kulturamtsleiter Dr. Werner Ströbele mit den Gästen aus Ungarn und Vertretern der TSG-Fechtabteilung. Foto: Privat

Aus den eigenen Reihen der TSG nahmen 33 Fechter an Trainingswoche in der Storlachhalle teil und vom befreundeten SSV Ulm waren fünf junge Fechter mit dabei. Seit einigen Jahren ist es außerdem guter Brauch, eine Gruppe von ungarischen Fechtern mit ihren Betreuern aus der Partnerstadt Szolnok zu begrüßen.

Gute Tradition ist es inzwischen ebenfalls, dass die Delegation aus Ungarn im Reutlinger Rathaus empfangen wird. Am Mittwoch hieß Kulturamtsleiter Dr. Werner Ströbele die Fechter aus Szolnok in der Achalmstadt willkommen.

Die Partnerschaft zwischen Reutlingen und Szolnok wurde als sehr aktiv und lebendig gelobt. Ströbele selbst reist dieser Tage auf Einladung nach Szolnok zum Gulasch-Fest. Aber eine Partnerschaft lebt von guten Kontakten zwischen den Menschen. "Das ist im zusammenwachsenden Europa ein nicht zu ersetzender Faktor", betonte Ströbele. Und gerade die Sportvereine leisteten hier einen großen Beitrag.

Die Reutlinger und die ungarischen Fechter kennen sich inzwischen recht gut und besuchen sich gegenseitig mindestens zweimal im Jahr. Das Fechtcamp am Ende der Sommerferien wird von beiden Seiten gern wahrgenommen, um die Kontakte zwischen den Fechtern zu pflegen und zu vertiefen.

Am Vormittag wird intensiv m miteinander trainiert und nachmittags gibt es ein abwechslungsreiches gemeinsames Freizeitprogramm. Minigolf, Kanu fahren, Maislabyrinth und Erlebnisbad stehen auf dem Programm. Und die Eltern holen am Abend müde aber zufriedene Kinder nach Hause.

Den Abschluss der Woche macht - auch das ist inzwischen gute Tradition - ein Turnier in der Halle und das anschließende Abschlussgrillen mit Eltern, Geschwistern und Gästen. Und alle sind sich einig: "Wir sehen uns nächstes Jahr wieder!"

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