ÖPNV: Bequemer durch Borde

"Kasseler Borde" sind spezielle, 18 Zentimeter hohe Bordsteine, die, wenn sich der Bus neigt, gehbehinderten Menschen das Ein- und Aussteigen sehr erleichtern.

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"Kasseler Borde" sind spezielle, 18 Zentimeter hohe Bordsteine, die, wenn sich der Bus neigt, gehbehinderten Menschen das Ein- und Aussteigen sehr erleichtern. Sie sind, wie Baubürgermeisterin Ulrike Hotz gestern vor Ort an der Haltestelle beim Klinikum erläuterte, Bestandteil der Neufassung des Personenbeförderungsgesetzes vom 1. Januar 2013 und werden Zug um Zug in Reutlingen installiert. Dank eines Sonderprogramms des Landes, das einmalig zehn Haltestellen mit je 10 000 Euro fördert, konnte die Stadt nahezu kostenneutral inzwischen sechs Bushaltestellen mit der "Kasseler Borde" ausstatten. Nächstes Jahr sollen dann die restlichen vier folgen. Aber damit ist noch nicht Schluss. Reutlingen möchte, je nach Haushaltslage, pro Jahr 20 Haltestellen umrüsten und hofft auf weitere Fördergelder. Bei 290 Haltestellen hat man da noch reichlich zu tun (Bericht folgt).

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