Neuer Zugang ins Eninger Freibad

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Die Sanierung des Freibads in Eningen startet.  Foto: 

Die Sanierung des Eninger Freibads ist ein Projekt, das die Gemeinde zeitlich, aber auch finanziell in kommender Zeit noch sehr beschäftigen wird. Wie berichtet, stehen nach dem Grundsatzbeschluss des Eninger Rats vom Dezember verschiedene Sanierungs- und damit Kostenvarianten im Raum. Der Kostenrahmen bewegt sich momentan zwischen einer und drei Millionen Euro. Die konkrete Vorgehensweise muss allerdings erst noch beschlossen werden.

In allen Modernisierungsszenarien festgeschrieben und daher vorgezogen ist jedoch der barrierefreie Umbau des Eingangsbereichs, mitsamt der Installation eines  modernen, kartenbasierten Kassenautomats. Bisher wurden die Badegäste händisch abkassiert, wodurch die Schwimmmeister nicht durchgängig in der Lage waren, die gesetzlich auferlegte Aufsichtspflicht zu erfüllen. Dieser Missstand wurde durch Gäste des Bads des Öfteren bemängelt und er soll nun abgestellt werden. Und das, ohne zusätzliches Personal bemühen zu müssen.

Die entsprechende Ausführungsplanung, ausgearbeitet durch das Bad Uracher Büro Fritz-Planung, brachte der Bauausschuss am Mittwoch nun bei einer Enthaltung auf den Weg. Die Gesamtkosten der Maßnahmen belaufen sich, mitsamt den Baunebenkosten, auf rund 220 000 Euro.

Im April sind die Vergaben der Gewerke geplant, ob sie zum Start der Freibadsaison beendet werden können, hängt freilich auch von der Witterung und dem letztendlichen Zeitpunkt der diesjährigen Badöffnung ab. Bürgermeister Alexander Schweizer rechnet mit einer Fertigstellung bis Mitte, Ende Mai.

Künftig werden Eninger Wasserratten nach dem Vorbild anderer Bäder selbstständig Tickets ziehen können. Stammgäste werden den Eingang mit einer Chipkarte passieren können.

Badegäste, die bereits eine Dauerkarte für die kommende Saison erworben haben, werden die Möglichkeit bekommen, sie gegen die neuen Zugangsberechtigungen einzutauschen, versichert Eningens Bürgermeister Alexander Schweizer.

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