Mensch im Mittelpunkt

Die Freien Wähler (FWV), Wahlkreis Pfullingen, haben ihre Kandidatenliste für die Kreistagswahl aufgestellt. Die Liste setzt sich neben Rudolf Heß mit Personen aus den Reihen von FWV und UWV zusammen.

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  • Die Kandidaten: Bürgermeister Rudolf Heß, Dr. Ulrich Zimmermann, Dr. Ing. Antje Schöler, Britta Wayand, Christine Böhmler und Martin Fink. Foto: Privat/FWV 1/2
    Die Kandidaten: Bürgermeister Rudolf Heß, Dr. Ulrich Zimmermann, Dr. Ing. Antje Schöler, Britta Wayand, Christine Böhmler und Martin Fink. Foto: Privat/FWV
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Die Reihenfolge im Wahlvorschlag wurde entsprechend der bei der letzten Kommunalwahl erreichten Stimmenzahl vorgenommen. Demnach treten die Kandidaten wie folgt an: Die bisherigen Kreisräte Rudolf Heß, Bürgermeister, Martin Fink, Dipl. Betriebswirt (BA), Dr. Ulrich Zimmermann, Facharzt für Frauenheilkunde, Christine Böhmler, Dipl. Bauingenieurin (FH), sowie die neu nominierten Kandidatinnen Dr. Antje Schöler, Bauingenieurin und Britta Wayand, Journalistin.

Die Freien Wähler, die bei der letzten Kreistagswahl im Jahr 2009 alle vier möglichen Sitze für Pfullingen erhielten, bedankten sich bei der Nominierung nochmals bei den Bürgern für diesen großen Vertrauensbeweis. Dadurch sei es in den letzten Jahren möglich gewesen, erfolgreich für die Stadt im Kreis zu arbeiten. Auf der Basis des gemeinsam Erreichten baten die Freien Wähler erneut um das Vertrauen der Wähler.

Traditionell stehen bei den Freien Wählern die Menschen im Mittelpunkt ihrer Entscheidungen. Sie nehmen deren Belange und Anliegen ernst, entscheiden sachbezogen mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand, heißt es in einer Mitteilung.

Wichtig sei der FWV auch ein gutes Miteinander der Generationen, zu dem der Respekt vor der Lebensleistung der Älteren ebenso gehört wie die Perspektiven für die Zukunft der Jugend. Aber auch Themen wie Wirtschaft und Arbeit, Bildung und Beruf, eine umfassende ärztliche Versorgung, vor allem in den Kreiskliniken, Verkehr sowie Natur- und Klimaschutz seien Schwerpunkte der Freien Wähler für die nächste Legislaturperiode. Eine faire und ausgewogene Finanzpartnerschaft zwischen Pfullingen und dem Landkreis müsse fortgesetzt werden, denn eine stetige Erhöhung der Kreisumlage mindere den eigenen Investitionsspielraum.

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