Mehr als 2000 Euro für den Treffpunkt für Ältere

|

Der Treffpunkt für Ältere der Bruderhaus-Diakonie, eine der größten Begegnungsstätten für ältere Menschen im Kreis, muss auf Vordermann gebracht werden, heißt es in einer Mitteilung. Das geht nicht ohne Spenden. Eine Spende von mehr als 2000 Euro haben Bärbel Skov und Bernd Hoffmann am Dienstag dieser Woche dem Leiter der Altenhilfe Reutlingen, Siegfried Weber, übergeben. Bärbel Skov ist Sprecherin des Frauenchors Walddorf, Bernd Hoffmann ist Vorsitzender des Polizeichors Tübingen. Die Spende ist der Erlös aus dem schon zur Tradition gewordenen Benefizkonzert, das die beiden Chöre am vierten Advent in der Kreuzkirche gegeben haben. "Insgesamt haben die Chöre seit dem ersten Benefizkonzert im Jahr 2001 rund 21 500 Euro zugunsten von Projekten der Bruderhaus-Diakonie ersungen", bilanzierte Walter Herrmann von der Bruderhaus-Diakonie, der das Konzert alljährlich organisiert. Die gut 2000 Euro sind ein Beitrag für eine neue Leinwand des Treffpunkts für Ältere und zur Verschönerung der in die Jahre gekommenen Räume.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Hochwasser: „Es darf kein drittes Mal geben“

Ein Jahr nach dem Jahrhundert-Hochwasser sind in Pfullingen noch nicht alle Schäden aufgearbeitet. Bürgermeister Michael Schrenk sieht in  Rückhaltebecken einen wirksamen Schutz. weiter lesen