Kurator führt durchs Spendhaus

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Am Sonntag, 15. Februar, 15 Uhr, findet eine öffentliche Führung durch die Spendhaus-Ausstellung mit Arbeiten von Wilhelm Rudolph statt. Titel: "Das Phantastischste ist die Wirklichkeit". Bekannt geworden ist Rudolph durch eindrückliche Bilder der zerstörten Stadt Dresden. In dieser Woche jährt sich zum 70. Mal die Bombardierung Dresdens am 13. und 14. Februar 1945.

Der selbst in Dresden aufgewachsene Kurator der Ausstellung, Dr. Ralf Gottschlich, wird dabei das Werk Rudolphs vorstellen. Der Künstler gilt als Meister des realistischen Holzschnitts und als sensibler Porträtist. Sein Schaffenszeitraum reicht über sechs Jahrzehnte und konträre historische und künstlerische Epochen des 20. Jahrhunderts hinweg. Rudolphs künstlerisches uvre wird in der Ausstellung durch zirka 100 Holzschnitte und 15 Gemälde repräsentiert.

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