Großes Interesse an Vermietung

Der drei- bis fünfgeschossige Neubau der GWG auf dem Pfennig-Areal liegt nach Auskunft des technischen Geschäftsführers Klaus Kessler exakt im Zeitplan. Im Sommer 2016 soll er fertig sein.

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Genau im Zeitplan: Der Neubau an der Alteburg-/Friedrich-Ebert-Straße,, den die GWG vermieten will.  Foto: 

An der Ecke Leder-/Alteburgstraße residierte einst die zentrale Verwaltung der GWG. Die wurde im Herbst abgerissen, und an dieser Stelle soll das neue Domizil der GWG entstehen. In der Zwischenzeit hat die GWG am Federnseeplatz ein Ausweichquartier gefunden. Hinter dem ehemaligen GWG-Gebäude wächst ein weiterer Neubau in den Himmel, der allerdings nicht für die Wohnungsgesellschaft bestimmt ist, sondern, wie der kaufmännische Geschäftsführer Ralf Güthert sagt, für Dienstleistungen und Büros, nicht für Wohnungen, vorgesehen ist.

Momentan, sagt die neue Leiterin des Marketings bei der GWG, Jennifer Reents auf Anfrage unserer Zeitung, beginnt der Innenausbau, die Fenster seien bereits drin. Als nächster Schritt würde dann mit den Klinkerarbeiten gestartet. Der Aufsichtsrat der GWG habe zuvor an zwei Terminen eine Musterfassade begutachtet und sie für gut befunden. Das Gebäude ist wegen der Hanglage drei- bis fünfgeschossig konzipiert worden, erhält einen Innenhof und bekommt eine Tiefgarage mit 97 Stellplätzen, die teilweise über vier Etagen geht. Mit dem Mietobjekt will die GWG nächstes Jahr an den Markt gehen, aber selbstverständlich laufen bereits jetzt die Drähte bei der Vermietung. Laut Jennifer Reents sei ein "großes Interesse erkennbar". Und mit der Bauerei befinde man sich genau im Zeitplan. Der Neubau soll wie vorgesehen im Sommer nächsten Jahres fertig sein. Die GWG selbst will ihren neuen Verwaltungssitz an der Ecke Leder-/Alteburgstraße voraussichtlich im Herbst 2017 in Betrieb nehmen.

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