Gedenkfeier mit Innenminister Reinhold Gall

Stimmungsvoll und sehr gut besucht war die ökumenische Gedenkfeier für die im Dienst getöteten Polizisten am Sonntag in der Heilig-Geist-Kirche.

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Es sei ihm eine Herzensangelegenheit, auf der Gedenkfeier an die im Dienst getöteten Polizeibeamtinnen und -beamten zu erinnern, sagte Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall.  Foto: 

Während Beamte aus dem ganzen Land angereist waren, auch Bürgermeister- und Landtagsabgeordnete wie Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft, hielt Landesinnenminister Reinhold Gall (SPD) eine einfühlsame wie aktuelle Rede, noch bevor er an der Glas-Gedenkstele - die vom in diesem Jahr verstorbenen Künstler Raphael Seitz entworfen worden war -, ein Licht niederlegte. "Es ist mehr als kulturelle Pflicht, es ist eine Herzensangelegenheit, die uns heute zusammenführt", bemerkte Polizeiseelsorger Dr. Hubert Liebhardt gleich zu Beginn des Gottesdienstes. "Im Dienst der öffentlichen Sicherheit haben die Beamte ihr Leben gelassen", erinnerte er. Diese Erinnerung hält auch der Innenminister für "sehr wichtig", wie er sagt. Angehörigen, die einen lieben Menschen verloren haben, solle die Gedenkfeier zugleich "ein deutliches Zeichen der menschlichen Solidarität signalisieren, vielleicht sogar einen kleinen Lichtstrahl in ihrer Dunkelheit der Trauer geben", wünschte sich Gall. Musikalisch umrahmt wurde die Gedenkfeier vom Landespolizeiorchester unter der erstmaligen Leitung von Arata Kojima und dem Polizeichor unter der Leitung von Rosemarie Hertl. (Ausführlicher Bericht folgt).

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